11.12.2026 – Ich habe noch exakt 7 Minuten
… in denen ich mich vor der Arbeit drücke.
Ganz erhlich, ich bin urlaubsreif. Irgendwie. Das Gefühl verstärkt sich, wenn ich in meinen Kalender von 2026 gucke und die frei ersten Monate betrachte, besonders den Monat März. Ich fühle die geistige Erschöpfung schon jetzt. Dabei ist dieses Jahr noch nicht mal zu Ende. Ab April wird es weniger und weniger. Wären alle Monate so gefüllt wie der März, ich müsste mir wenig Sorgen machen, außer um meine Gesundheit.
Im April sind Erholungstage eingeplant.
Kita Digital
Die drei Fortbildungstage – zwischen Oktober bis Dezember sind vorbei. Gerne würde ich hier jetzt herumlästern über… Doch was würde es ändern, nichts. Auch nicht meinem Seelenheil. Lassen Sie es mich so sagen, Teamarbeit und Teamabsprachen sind nicht jedermanns Stärke. Antworten auf Fragen auch nicht. Bedauerlicherweise darf ich jetzt einiges wieder glattbügeln, was sich durch bessere Absprachen verhindert hätte lassen. Schwierig über etwas zu schreiben, worüber ich nicht schreiben möchte.
Gelernt mit Apps für Kinder (sicher und datenschutzkonform) kann man richtig tolle Sachen machen. Gerne hätte ich ein paar Filme, die gestern im Kurs mit iMovie und StopMotion umgesetzt wurden, mitgenommen. Einer meiner Schlümpfe wurde gestern im Kaffee versenkt, dann kam die Rettung und holte ihn heraus. Ein anderer Schlumpf musste sterben, weil Killertiere Schlumpfhausen bedrohten. Eine Katze wurde von einem Löwnpärchen gerettet. Sind eben alles Raubkatzen, da hält man zusammen.
Aus sieben Minuten wurden gerade 14.
Geschafft
Mich nach 14 Minuten tatsächlich meiner Arbeit gewidmet. Ich habe Termine vorgegeben, eine Mail dazu geschrieben. Davor zwei Telefonate geführt. Einmal zur Raumbuchung, ein weiteres zur Sichergehung meines Verständnis für die Praxistreffen. Bei der Raumbuchung den Unmut der dritten Partei über oben genanntes zu spüren bekommen, mich im Namen aller entschuldigt. Schließlich ein nettes und freundliches sehr hilfsbereites Gespräch geführt.
Zwei weitere Mails später und einem weiteren Anruf, den wir nächste Woche fortsetzen wollen. Gerade erkannt, dass ich an dem Tag unterwegs bin. Notiz dazu geschrieben.
Dann ein wenig an einer Rezension gearbeit von einem Buch, mit dem ich oft arbeite. Beim Lesen der verschiedenen Kapitel interessante Passagen gefunden mit Informationen gefunden, die einige Fragen von Teilnehmer*innen beantworten. Hatte ich gar nicht mehr auf den Schirm.
Zwischendrin beim Einkaufen gewesen. Abendmahl, Gemüse und Obst für die Gesundheit und Süßkram für die Seele.
Die Rezension fasst beendet. Das letzte Kapitel und die Diskussion fehlt noch. Was soll ich sagen, ein Standardwerk für Kitas beim Kinderschutz.
Feierabend mit ein wenig mäanderen durchs Internet.
Schlumpfen Sie schön.
