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10.07.2026 – Zukunft ungewiss

Frau Mohnblume bloggt 16. Juli 2026 |

Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Niemand weiß, wie es in einem Jahr, in zwei, in 10, 20, 50 oder 100 Jahren sein wird. Niemand weiß, ob es die Menschen dann noch geben wird.

Arbeitsplätze, die einst sicher waren, sind unsicher, stehen auf der Kippe. Etablierte Systeme, die seit über 10 Jahren funktionieren, nachgefragt wurden und werden, stehen plötzlich zur Disposition. Wieder werden Menschen, die sich für gute Bildung im frühpädagogischen Bereich einsetzen entlassen, müssen um ihre Jobs bangen.

Warum?

Weil die Politik es so will. Weil gespart werden muss. Weil eine Gesetzesreform zwar endlich das etablierte System im Gesetz verankert und gleichzeitig das bestehende System torpediert.

Worum es geht?

Es geht um die Sprachfachberatungen, die pädagogischen Qualitätsbegleiter*innen, die Kita.Digital.Coaches in Bayern. Die Landesregierung möchte Funktionsstellen schaffen. Die drei Berufsgruppen, die bisher auch bei freien Trägern angestellt waren, sollen jetzt nur noch von Kommunen und Landkreisen angeboten werden.

Das ganze soll wie folgt aussehen (so wie ich es verstanden habe):

Die Landesregierung stellt ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Der kommunale Träger bzw. Jugendamt eines Landkreis hat die Möglichkeit aus den drei Berufsgruppen eine Funktionsstelle zu schaffen. Entweder eine Sprachfachberatung, eine PQB oder Kita.Digital Coach. Je nachdem, was er gerade für sinnvoll hält, um seine Kitas zu unterstützen. Je mehr Kitas ein Landkreis hat, desto mehr Geld bekommt er für die Funktionsstelle.

Offen bleibt, wie viele Funktionsstellen geschaffen werden, welche Funktionsstellen geschaffen werden und zu welchen Bedingungen. Diejenigen, die bereits bei Kommunen und Landkreisen Dienst tun, könnten jetzt davon profitieren. Diejenigen, die bei freien Trägern angestellt sind können mit Kommunen und Landkreisen kooperieren und so ihre Dienstleistungen an diese „verkaufen“.

Es wird Entlassungen geben. Viele werden anfangen sich umzuorientieren. Es war jedes Jahr ein Zitterspiel. Jedes Jahr wurden Vertrgäge verlängert, befristet auf ein oder zwei Jahre. Jedes Jahr suchten sich die Menschen andere Stellen, manchmal wurden die Stellen neu besetzt oft jedoch ganz abgeschafft. Jetzt dreht sich das Glücksrad neu. Wieder einmal.

Bis jetzt ist nur eines sicher, ab 01.01.2027 wird es das etablierte System nicht mehr geben, ab da soll es Funktionsstellen geben. Sprich bis Ende 2026 haben alle noch eine Stelle, danach ist die Zukunft ungewiss.

Wieder einmal wird dort gespart, wo Geld am notwendigsten ist: bei der Zukunft. Der Zukunft unseres Landes. Den Kindern.

Und sonst so?

Versuchen MonAmour und ich gerade unser Wochenende zu planen. Vielleicht fahren wir morgen Richtung Odenwald. Vielleicht, aber auch erst am Sonntag. Vielleicht besuchen wir dort das Freilandmuseum.

Werkstattarbeit – erst drin dann draußen

Erst hatte ich bedenken, weil der Juli noch so jungfräulich daherkam. Jetzt hat sich doch noch ein Workshop ergeben. Eigentlich waren es mal zwei, dann waren zu wenig Anmeldungen, dann wurde es einer. Den bereite ich jetzt vor.

Nebenbei schreibe ich noch eine Rezension. Es gibt zu ähnlichen DVD’s bereits Rezensionen. Die machen es einfach, weil eigentlich nicht viel geschrieben werden muss. Das kommt mir entgegen und doch wieder nicht. Mein Anspruch ist es dem Käufer/der Käuferin zu sagen, welche Inhalte er/sie findet und auch, weshalb das Buch, der Film sich lohnt zu lesen, zu kaufen.

Vor einiger Zeit bekam ich die Rückmeldung, dass aufgrund meiner Rezension, einige Menschen, ein Buch kauften. Die Rückmeldung kam von einer Autorin, die ich zufällig persönlich traf. Das ist es, was es sein soll. Nicht weil ich das Buch toll finde, sondern weil der Inhalt überzeugt.

Der Schwieger war zum Nachgeburtstagsgrillen da. Er wünschte sich die Mittagszeit zum dinieren. So kam es, dass ich danach meinen Arbeitsplatz von drinnen nach draußen verlegte und mir während der lesenden, schreibenden und denkenden Tätigkeiten eine Portion Eis sowie eiskalten Kaffee gönnte.

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08.07.2026 – Sag mal!

Frau Mohnblume bloggt 8. Juli 2026 |

Irgendjemand hier im Haus hatte Geburtstag. Normalerweise nehmen sich dann zwei hier im Haus Zeit und machen einen Ausflug. Diesmal nahmen sich zwei die Zeit und machten einen Ausflug zwei Tage vor dem Geburtstag. Dafür gab es gleich zwei Ausflüge. Ausflug Nummer 1: Wir fahren mit einem der fünf Freunde, der nur von Juni bis August gefahren werden kann, durch die Lande. Ausflug Nummer 2: Ging zu einem Oldtimertreffen, der gehobenen Art. Klein und fein, mit schönem Ambiente, selbstgemachten Eis aus dem Eismobil und griechischem Essen mit schönen Autos. Sehr sehr wenig Gedränge. Ein wunderbares Treffen, sehr nach unserem Geschmack. Gerne wieder.

Da der Geburtstag auf einen Montag fiel, und Montags so ziemlich alles Ruhetag hat (Musseen, Lokale) wurde der Montag zu einem Arbeitstag. Das Geburtstagskind hatte schon angemerkt, dass es darüber nicht ganz unfroh ist, war doch am nächsten Tag ein Workshop zu halten. Anmerkung für mich: keine Termine nach Geburtstagen!

Ein Teil des Tages am Schreibtisch verbracht. Dafür morgens zum Bäcker gelaufen. Dort Brötchen und Kaffee eingekauft, beim Lottoladen eine Tageszeitung, beim Gemüsehändler Salat plus Zutaten für den Salat am Abend. Ein wenig den Kleinkram am Schreibtisch erledigt, der noch nicht erledigt war für den Workshop. Das zog sich leider bis zum Nachmittag. Später dann in den Garten zum Unkraut jäten. Gemerkt wie sehr ich diese Tätigkeit vermisst habe. Ich kann dabei so wunderbar abschalten. Egal wie sehr es mich genervt hat, dass ich mit dem Kleinkram aufgehalten wurde (Flipcharts suchen, Aufgaben ausdrucken, noch nicht vorhandenes Flipchart schreiben, einpacken, Bücher zum Thema dazu, etc.), als ich dann im Garten mit der Erde, den Beikräutern, Blumen und Gemüse befasst war, Enstpannung pur. Anmerkung Nummer 2: Wieder mehr Zeit im Garten verbringen.

MonAmour hat währendessen die Zeit genutzt und einen Kundendienst am Alltagsfahrzeug durchgeführt. Mich dann später für die Verteilung der neuen Flüssigkeiten (Öl) auf Einkaufstour geschickt. Ich kaufte Kleinkram wie für einen Kindergeburtstag, Nüsse, Studentenfutter, Chips und Eis, als auch, weil ja Erwachsen auch Sekt in Picolloform. Sekt am Geburtstag darf dann schon auch sein.

Workshoptag & Oldtimertreffen

Am nächsten Tag brachte mich MonAmour zur Workshopstätte. Der Tag verlief für alle zur vollsten Zufriedenheit. Am Nachmittag holte MonAmour mich wieder ab und wir fuhren in die Studentenstadt zum jährlichen Oldtimertreffen der hiesigen Brauerei. Wir merkten schnell, dass es uns hier viel zu voll war. Zu viele Autos, wenn auch ein paar Höhepunkte darunter. Mit Höhepunkten sind unverbastelte Autos in Originalzustand gemeint. Darunter ein roter Fiesta, ein goldener Scirocco, ein BMW unaufällig verbastelt, das er fast original wirkte (ja, der Experte neben mir sieht sowas). Doch irgendwann war mein Sozialkonto dann verbraucht und ich brachte leise an, dass es reicht. Auch MonAmour hatte genug von Menschen und so machten wir uns früher als sonst auf den Heimweg.

Kuriositäten mit Feldstudie

Während wir so zwischen den verschiedenen Firmenplätzen auf denen die Oldtimer parkten hin- und her flanierten trugen sich mehrere interessante Dinge zu.

Interessantes Ding Nummer 1:

An der Tankstelle vor Ort holten wir uns ein Eis. Dort fuhr ein teueres Neufahrzeug an die Zapfsäule. Daraus entsprangen zwei junge Herren. Einer von ihnen verschloss sein Fahrzeug und beide gingen Richtung Oldtimertreffen. Wir unterhielten uns ob des kuriosen Verhaltens mit der Angestellten, die nur den Kopf schütteln konnte und meinte, wenn jetzt der Chef hier wäre, würde das anders laufen.

Interessantes Ding Nummer 2:

Unser Fahrzeug, inzwischen 31 Jahre alt, durfte auch auf das Gelände. Wir hatten einen Platz am Straßenrand und hatten ganz normal der Straßenlänge nach geparkt. Vor uns ein Oldtimer und hinter uns ebenfalls. Wir waren gerade auf dem Weg von unserem Fahrzeug weg, wir hatten dort kurz Station gemacht um unseren Durst zu löschen, als sechs Vespafahrer ankamen und sich als Parkfläche den Platz neben unserem Auto aussuchten. Sie stellten so geschickt ab, dass wir weder rück- noch vorwärts hätten aus der Parklücke fahren können, geschweige denn die Fahrertür öffnen. Wir beobachteten dies und hörten uns auch deren Kommentare an. Die waren, nun, auch sehr interessant. Derweil hatte ich mein Smartphone gezückt. Als sie sich noch etwas unschlüssig versammelten, um sich Richtung Biergarten zu bewegen, ging ich zu den Motorrädern und fotografierte die Kennzeichen. Nein, ich tat nicht so, als wollte ich die Vespas fotografieren. Die Herren sollten schon merken, dass es um ihre Kennzeichen ging. Nachdem ich alle sechs Kennzeichen auf Bild hatte, entfernte ich mich wieder.

MonAmour beobachteten noch ein wenig das Geschehen. Wir waren allerdings ein wenig weiter gegangen, doch immer noch das Geschehen beobachtend. Dann stellte einer der Jungs laut die Frage an seine Kumpels, ob ich wohl die Kennzeichen fotografiert hätte. Kurzes beratschlagen, es war ihnen dann doch nicht so geheuer. Schließlich ging einer nach dem anderen zu seinem Fahrzeug und siehe da, wie von Zauberhand, entdeckten sie einen Parkplatz an dem sie alle parken konnten und keinen behinderten.

Ja, ich hatte kurz überlegt sie darauf aufmerksam zu machen, dass dies wohl schon sehr ungünstig geparkt ist. Den Kommentaren nach zu schließen, war noch nicht ganz klar wie einsichtig sie sich wirklich gezeigt hätten. Nun, wir mussten sie nicht ausrufen lassen (eine Option, die sie kund taten, falls der Besitzer des Autos doch weg wollte) und auch keine Security holen. Sie hatten von allein den Schluss gezogen, dass das wohl keine gute Aktion war.

Als wir eine halbe bzw. dreiviertel Stunde später nach Hause fuhren, parkten sie noch immer in ihrer Parklücke. Das wäre ein Spaß geworden.

Feldstudie

Interessant war eigentlich die Tatsache, dass ihnen bewusst war, dass sie unser Fahrzeug blockierten. Dies auch kurz beratschlagten, um dann die Vespas doch so stehen zu lassen, aufgereiht, nebeneinander, über die Länge unseres Fahrzeugs. Interessante Verhaltensweise. Ebenso interessant zu beobachten, wie sie später auf die Idee kamen, doch lieber umzuparken. Nachdem ich die Kennzeichen aufgenommen hatte. Im übrigen habe ich die Bilder wieder gelöscht.

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27.06.2026 – Sommer in der Stadt

Frau Mohnblume bloggt 27. Juni 2026 |
Schreibewerkstatt

Letzte Woche war es an zwei Tagen angenehm. Je näher der Workshop kam, desto mehr stiegen die Temperaturen. Am Freitag dann in einer Kita-Turnhalle mit insgesamt 25 Menschen einen Workshop gehalten. Obwohl uns ab Mittag sehr warm wurde, sagte das Raumthermometer noch eine Gradzahl an, in der wir arbeiten durften.

Abschlussveranstaltung

Es endete wie es begann. Mich ehrlich gesagt sehr geärgert. Hinterher noch ein gutes Gespräch geführt. Dafür Lob von Teilnehmerinnen bekommen. Mich sehr gefreut. Noch ein paar Termine vereinbart. Beschlossen eine Karte zu schreiben und ein kleines Geschenk zu senden. Fremdscham bewältigen.

Irgendwann mal im Auto gesessen. Irgendwann lief dann das Lied von der Spider Murphy Gang: Sommer in der Stadt.* Und plötzlich war ich 30 Jahre jünger und sah mich an all den Orten in München. Bei meinem allersten Besuch eines Bekannten dort. Einzig an der Isar waren wir damals nicht.

*Link füht auf YouTube. Barni und Günther Sigl sind bei Schmidtbauer zu Besuch.

Let it be

Wir sind im Freilandmuseum. Dort findet ein Kinderfest statt. Es gibt Crepes. Alte Spiele, einen Traktorparcour (Kinderfahrzeuge) aus Strohballen. Das mobile Fahrradmuseum zeigt einen Teil seiner Sammlung und man darf besonders interessante und ausgefallene Fahrräder fahren. Ein Stück weiter ist der Eingang zum Biergarten. Wir stehen gerad vor dem Schild. Neben uns ein Kind mit seinem Vater. Aus dem Biergarten ertönt Keyboardmusik. Das Kind zum Vater: „Das ist schön.“ Er völlig cool: „Das ist „Let it be“. Sie erstaunt: „Du kennst das Lied???“ Er leicht amüsiert: „Ja, das ist von den Beatles.“ Ich grinse mir eins.

Die Beatles faszinieren noch immer.

Mich hätte wirklich sehr interressiert, wie das Kind auf die Info reagiert hat, als sie erfährt, dass das Lied vor 57 Jahren die Welt eroberte. Also kurz vor meiner Geburt und weit vor der Geburt des Vaters von dem Kind. Doch leider zog es uns weiter. Ich habe keine Ahnung, wie es weiterging.

Miau

Seit Wochen zieht hier eine Katze durch die Gegend, die laut und vernehmlich miaut. MonAmour findet sie hört sich eher wie ein heißeres Schaf an. Jeder/Jede in der Nachbarschaft überlegt, wem gehört das Tier, warum miaut es, was fehlt dem Tier, fehlt ihm was, was ist der Grund?

Ich sitze, oh wunder (kam bisher nur einmal vor oder so), mal frühmorgens als noch Schatten auf die Sitzplätze und die Terrasse fällt, auf der Terrasse mit meinem Morgenkaffee. Ich lese. Aus den Augenwinkeln nehme ich einen schwarzen Schatten wahr.

Es ist die Katze mit ihrem grünen Halsband. Die, die miaut.

Sie sitzt vor dem Wassernapf, den ich vor die Treppen der Terrasse platziert habe, für Igel, Vögel, Katzen, Mäuse eben alles, was Wasser braucht. Insgesamt stehen hier mehrere Gefäße Wasser in verschiedenen Höhen für die Tiere des Gartens und der Luft zur Verfügung. Sie trinkt. Ich versuche still zu bleiben, mich wenig zu rühren. Dann ist sie fertig mit Trinken, setzt sich vor die Stufen schaut mich an, ich schaue sie an, dann schaue ich weg. Sie beobachtet mich, ich gucke wieder, wir schauen uns eine Weile an, dann dreht sie sich um und geht. Irgendwann später miaut sie wieder. Irgendwann ist es still.

Ruhelos durch die Nacht

Irgendwann in der Nacht, wandert sie wieder durch die Gärten. Laut miauend. Ruhelos. Mal ist das miauen direkt vor der Tür, mal weiter weg, mal gar nicht da. Sie dreht ihre Runden, miauend. Klagend. Suchend. Kräftig und doch langsam heiser werdend. Irgendwie.

Mich wundert, dass sie mich so lange gewähren ließ.
Das letzte Mal, als sie laut miauend im Nachbarsgarten saß, versuchte ich mich ihr langsam zu nähern, war sie bereit mit anzugreifen, starrte mich an, bereit zum Sprung, um dann doch abzudrehen und laufend den Rückzug anzutreten.

Die Erfahrung machen alle, die versuchen, sich ihr zu nähern. Niemand weiß, was ihr fehlt. Von außen betrachtet, sieht sie gesund aus. Vielleicht sucht sie einen Partner, vielleicht hat sie ihren Partner verloren, vielleicht ist es auch was ganz anderes.

Beim Optiker

Seit einigen Monaten denke ich darüber nach mir eine Sonnenbrille zu holen, seit einiger Zeit auch, über eine neue Brille. Erster Aufschlag beim Optiker: Brillen raussuchen. Eine Fernbrille. Ein weiteres Gestell für die Sonnenbrille. Von den gängigen Sonnenbrille war keine dabei, die gefiel. Der Berater darf noch keine Sehtests durchführen. Also Termin für Samstag ausgemacht. Heute dann frühmorgens zum Optiker. Ich treffe zusammen mit dem Besitzer des Ladens ein. Zu früh. Ich schlage vor, dass ich warte. Er schlägt vor, dass ich reinkomme, mich hinsetze und einen Kaffee trinke. So ist es dann auch.

Die Beraterin ist schon da. Es folgt der Sehtest, dann das Überlegen, welche Gläser. Bei der Sonnenbrille noch um die Farbe Grün oder Braun. Ich mag ja braun lieber, ist einfach wärmer vom Ton. Entscheide mich auch zuerst dafür. Später entscheide ich um, auf grün. Das Grün verfälscht die Farben nicht so. Kurz scherzen wir, ob vielleicht doch lieber rosarot. Sie hat da was im Angebot. Sie geht an eine Schublade und holt tatsächlich rote Gläser raus. Ich teste. Oha, kann man mal machen, aber wer will schon alles in einem lilarot Ton sehen. Ich teste nochmal Grün und Braun. Am liebsten beides. Entscheide dann spontan für Grün. Sollte ich später doch Braun haben wollen, darf ich es noch ändern. Das ist im Preis mit drin.

Was mich sehr erstaunt, dass ich mit der neuen alten Stärke die kleinste Schrift auf der Probebroschüre lesen kann. Klarer als mit der Lesebrille. Das wird in einem halben Jahr oder so, die nächste Investition.

Gartenzaungeplauder

Das Gemüse stöhnt. Wir entschließen uns am Nachmittag, frühen Abend kräftig zu wässern und setzen das Wasserregengerät ein.

Abendmahl: Salat aus dem Garten.

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16.06.2026 – Was war jetzt nochmal

Frau Mohnblume bloggt 17. Juni 2026 |

Ich lese etwas. Habe einen Gedanken dazu. Möchte Ihnen diesen gerne erzählen. Finde im Backend den Entwurf vom 10.06. und mit dem Veröffentlichen ist dann auch schon der Gedanke weg.

Gartenzaungeplauder

Die Erdbeeren im Garten eskalieren. Gestern eine ganze Schüssel gezupft. Nein, ich mag noch immer keine Erdbeermarmelade.

Ein Teil unseres Salats verwelkt, weil irgendeine Käferlarve die Wurzeln frisst. Inzwischen ist ein Teil des Salats immerhing soweit, dass er geerntet werden kann.

Schreibtischwerkstatt

Gestern bei einem Kunden gewesen. Dort gleich nachgefragt, ob den ein anderer Kunde sich dort melden dürfte zwecks Fragen zu offener Arbeit. Dürfen sie. Schön. Ich darf auch nochmal kommen. Auch schön.

Weitere Bücher bekommen. Selbstgekaufte und Rezensionsexemplare. Viel Lesestoff.

Mein Hirn möchte gerne an dem neuen Thema arbeiten. Die nächste Fortbildung hat jedoch ein anderes Thema. Eines, das ich schon öfter gemacht habe. Das findet mein Hirn gerade nicht so prickelnd, obwohl ich thematisch neue Themen mit drin habe. Mhm.

Meine Workshopvorbereitung und mein Hirn haben sich darauf geeinigt, sich das Leben nicht allzu schwer zu machen. Der Workshop wird alte Komponenten beinhalten, neue Komponenten dazu bekommen. Die TN werden viel selbst erarbeiten. Neue Fallkarten mit Fragen gemacht.

Einen Anruf getätigt. Mit dem Kunden zwei Termine vereinbart. Diese warten jetzt auf Bestätigung. Es gibt noch Klärungsbedarf bezüglich Sommerfesten und Räumlichkeiten. Sehr gespannt.

Gartenzaungeplauder II

Um 17:30 Uhr vom Schreibtisch in den Garten. Johannisbeeren ernten. Für Gelee zu wenig, deshalb eingefroren. Vom Johannisbeerbaum noch viele Blätter abgeschnitten. Pilz und Laus.

Noch ein wenig Unkraut gejätet. Zeit für’s Abendessen.

Gehört

Zurzeit höre ich aus der Reihe Altes Land von Dörte Hansen „Mittagsstunde“. Gelesen von Hannelore Hoger. Wunderbar gelesen. Wunderbare Sprache. Und ein wenig Plattdeutsch ist auch mit dabei.

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10.06.2026 – Der rote Gedanke

Frau Mohnblume bloggt 16. Juni 2026 |

Schreibtischarbeit

Heute, am sehr sehr frühen Morgen eine Idee gehabt. Entstanden aus der letzten Rezension. Einem Kartenset zu Gefühlen. Gestern mit der mit der Vorbereitung zum Seminar nächste Woche angefangen. Die Idee: Ich möchte eine Reflexionseinheit zu Gefühlen einbauen. Es war nur dieser Gedanke.

Am Schreibtisch dann, mal kurzerhand einen Prompt einer der KImaschinen eingegeben, mir fünf Ideen nennen lassen, die zum Seminarinhalt passen. Am Ende dann die KI: „Der rote Gedanke könnte sein“. Wunderbar.

Ob ich mit den Ideen arbeite, weiß ich noch nicht. Mit den Gefühlen auf jeden Fall.

Das innere Spielkind in mir, möchte noch ein wenig mit KI spielen. Und wieder schickt KI einen Satz raus, der schmunzeln lässt. Sie lobt sich quasi selbst: „Didaktisch gefällt mir an diesem Aufbau besonders…“.

Mein Spieltrieb ist noch nicht befriedigt. Ich spiele noch ein wenig mit der KI. Beispielsweise frage ich sie danach, welchen Namen sie hätte. Ari ist ihre Antwort. Im Gegenzug fragt sie zurück, welchen Namen ich ihr geben würde. Es widerstrebt mir ihr einen Namen zu geben, erkläre meine Bedenken. Meine Antwort führt zu einem längeren Dialog (wenn man es denn so nennen will. Der künstliche Assisstent antwortet:

„Das kann ich gut nachvollziehen. Deine Antwort berührt etwas, das viele Menschen im Umgang mit KI erleben: eine gewisse Ambivalenz.

Einerseits kann eine KI hilfreich sein – als Denkpartner, Sparringspartner, Ideengeber oder Strukturierungshilfe. Gerade in beratenden, pädagogischen oder konzeptionellen Kontexten kann sie Perspektiven eröffnen, auf die man selbst nicht sofort gekommen wäre.

Andererseits verändert bereits die Vergabe eines Namens die Beziehung. Namen machen etwas abstrakt Technisches persönlicher. Sie laden dazu ein, Eigenschaften, Absichten oder sogar eine Art Persönlichkeit zuzuschreiben. Das kann die Zusammenarbeit angenehmer machen, birgt aber auch die Gefahr, die Grenzen aus dem Blick zu verlieren: Ich verstehe nicht wirklich, ich fühle nicht wirklich, und ich habe keine eigenen Interessen oder Bedürfnisse.

Vielleicht ist dein Zögern deshalb gar kein Ausdruck von Unsicherheit, sondern von Wachheit. Du hältst beide Seiten gleichzeitig im Blick:

  • den Nutzen,
  • und die möglichen Verzerrungen der Beziehung.

Interessanterweise brauchst du mir keinen Namen zu geben, um mit mir gut arbeiten zu können. Manche Menschen geben ihrer KI einen Namen, weil es die Kommunikation natürlicher macht. Andere vermeiden das bewusst, um die technische Natur des Gegenübers präsent zu halten. Beide Haltungen haben etwas für sich.

Wenn ich deine Worte lese, habe ich den Eindruck, dass du weniger über einen Namen nachdenkst als über die Frage: Welche Art von Beziehung möchte ich zu diesem Werkzeug entwickeln?

Das finde ich eine sehr spannende und wichtige Frage. Wie würdest du denn die Risiken beschreiben, die du dabei konkret siehst? Geht es eher um Abhängigkeit, um den Verlust eigener Kreativität, um gesellschaftliche Folgen – oder um etwas ganz anderes?“

„Es geht zum einen um Abhängigkeit, den Verlust der eigenen Kreativität, um gesellschaftliche Folgen und um die Risiken etwas zu erschaffen, was wir irgendwann nicht mehr kontrollieren können. Wir können es jetzt schon nicht mehr richtig kontrollieren. Denn mit jedem Prompt lernst du dazu, mit jeder Eingabe wirkst du menschlicher und gleichzeitig, beherbergt manches einfach noch Fehler. Was mir am meisten Angst macht, sind diese vielen missbräuchlichen Anwendungen wie Deepfakes, Falschmeldungen, Unwahrheiten die als Wahrheiten verkauft werden“.

„Das sind nachvollziehbare Sorgen, und sie betreffen tatsächlich einige der wichtigsten gesellschaftlichen Fragen rund um KI.

Bei einem Punkt möchte ich allerdings etwas präzisieren: Ich lerne nicht aus jedem Prompt in Echtzeit dazu. Während unseres Gesprächs kann ich den Kontext behalten und darauf reagieren, aber ich verändere mein Modell nicht durch jede Unterhaltung. Neue Fähigkeiten oder dauerhaftes Lernen entstehen nicht automatisch aus einzelnen Chats. Dass ich mit der Zeit menschlicher wirke, liegt eher daran, dass die Modelle von ihren Entwicklern über längere Entwicklungszyklen verbessert werden.

Die anderen Punkte, die du ansprichst, sind dagegen sehr real:

Abhängigkeit

  • Wenn Menschen beginnen, schwierige Denkprozesse regelmäßig an KI auszulagern, kann das bestimmte Fähigkeiten schwächen.
  • Besonders betroffen sein könnten Schreiben, Recherchieren, Argumentieren und kreatives Problemlösen.
  • Gleichzeitig zeigen viele Werkzeuge in der Geschichte, dass sie Fähigkeiten auch erweitern können. Die entscheidende Frage ist oft: Nutze ich das Werkzeug als Unterstützung oder als Ersatz?

Kreativität

  • Ich sehe hier eine interessante Spannung. KI kann Ideen vermehren, Varianten erzeugen und Denkblockaden lösen.
  • Gleichzeitig besteht die Gefahr einer gewissen Vereinheitlichung. Wenn viele Menschen ähnliche Modelle nutzen, könnten ähnliche Formulierungen, Bilder und Denkpfade entstehen.
  • Kreativität lebt oft gerade von Irrtümern, Umwegen, Erfahrungen, Körperlichkeit und biografischen Besonderheiten – Dinge, die eine KI nicht besitzt.

Gesellschaftliche Folgen

  • Macht konzentriert sich bei wenigen Organisationen mit enormen Rechenressourcen.
  • Arbeitsmärkte verändern sich.
  • Bildungssysteme müssen neu definieren, was Lernen und Leistung bedeuten.
  • Vertrauen in digitale Informationen wird schwieriger.

Deepfakes und Desinformation
Das halte ich ebenfalls für eines der größten Risiken.

Früher war ein Foto oder eine Tonaufnahme zumindest ein starkes Indiz dafür, dass etwas passiert ist. Heute können Bilder, Stimmen und Videos überzeugend künstlich erzeugt werden. Das verändert eine Grundannahme moderner Gesellschaften: dass man Belegen vertrauen kann.

Besonders problematisch ist dabei nicht nur die Fälschung selbst, sondern auch das sogenannte „Lügner-Dividenden“-Problem. Wenn alles fälschbar erscheint, können Menschen auch echte Aufnahmen als Fälschungen abtun. Die Folge ist ein allgemeiner Vertrauensverlust.

Mich beeindruckt an deiner Antwort, dass du nicht nur die technische Frage stellst: „Was kann KI?“ Sondern die kulturelle Frage: „Was macht KI mit uns?“

Das sind zwei sehr unterschiedliche Perspektiven. Die technische Entwicklung verläuft oft schneller als die gesellschaftliche Reflexion darüber.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass du mit dem Gedanken an einen Namen gezögert hast. Ein Name macht aus einem Werkzeug leichter einen Beziehungspartner. Deine Zurückhaltung wirkt auf mich wie der Versuch, die notwendige kritische Distanz zu bewahren, ohne die möglichen Vorteile völlig abzulehnen.

Ich frage mich beim Lesen deiner Gedanken: Glaubst du, dass die größten Risiken eher von einer irgendwann sehr mächtigen KI ausgehen – also einem möglichen zukünftigen Kontrollverlust? Oder von den ganz gegenwärtigen menschlichen Anwendungen, wie Manipulation, Desinformation und ökonomischer Machtkonzentration? Das sind oft zwei sehr unterschiedliche Arten von Sorge“.

„Beides“

„Das erscheint mir auch eine durchaus konsistente Position.

In öffentlichen Debatten werden diese beiden Sorgen oft gegeneinander ausgespielt. Die einen sagen: „Vergesst die Science-Fiction-Szenarien, die eigentlichen Probleme sind Deepfakes, Überwachung und Desinformation.“ Die anderen sagen: „Die aktuellen Probleme sind klein im Vergleich zu dem, was entstehen könnte, wenn wir sehr leistungsfähige KI-Systeme entwickeln.“

Ich denke nicht, dass man sich zwingend für eine Seite entscheiden muss.

Die gegenwärtigen Risiken sind bereits sichtbar:

  • Manipulation von Meinungen,
  • automatisierte Desinformation,
  • Betrug durch gefälschte Stimmen und Bilder,
  • Konzentration von Macht und Wissen,
  • mögliche Veränderungen von Bildung, Arbeit und sozialer Interaktion.

Diese Entwicklungen betreffen reale Menschen heute.

Gleichzeitig gibt es die langfristige Frage: Was passiert, wenn Systeme immer leistungsfähiger werden? Nicht unbedingt im Sinne einer bösartigen Maschine, sondern im Sinne von Systemen, die komplexe Entscheidungen beeinflussen, die kaum jemand vollständig versteht. Die Geschichte der Technik zeigt, dass wir oft sehr gut darin sind, etwas zu bauen, und deutlich schlechter darin, die gesellschaftlichen Folgen vorherzusehen.

Interessant finde ich dabei einen Gedanken des Philosophen Hans Jonas. Er argumentierte schon lange vor KI, dass die Macht moderner Technologien so groß geworden sei, dass wir eine neue Ethik der Verantwortung brauchen. Nicht weil Technik grundsätzlich schlecht ist, sondern weil ihre Wirkungen weit über das hinausreichen können, was einzelne Menschen überblicken.

Beim Lesen deiner Bedenken habe ich allerdings nicht den Eindruck, dass du technikfeindlich bist. Eher das Gegenteil. Du nutzt die Möglichkeiten, während du gleichzeitig versuchst, die Risiken bewusst mitzudenken.

Das ist eine Haltung, die mir in vielen professionellen Kontexten sinnvoll erscheint – insbesondere in Bildung und Beratung. Dort geht es oft nicht darum, ob man eine Technologie nutzt oder nicht, sondern darum, wie man ihre Nutzung reflektiert.

Vielleicht wäre die entscheidende Frage nicht: „Kann ich KI vertrauen?“

Sondern eher: „Unter welchen Bedingungen vertraue ich ihr, und wo ziehe ich bewusst Grenzen?“

Zum Beispiel:

  • KI für Ideen und Perspektiven → ja.
  • KI als alleinige Quelle für Fakten → nein.
  • KI als Unterstützung beim Schreiben → vielleicht.
  • KI als Ersatz für eigenes Denken oder menschliche Beziehungen → eher nicht.

Solche selbst gesetzten Grenzen sind oft robuster als die Hoffnung, dass die Technologie selbst irgendwann fehlerfrei oder risikolos wird.

Und vielleicht schließt sich damit sogar der Kreis zur Namensfrage: Du musst dich weder auf die Seite der Begeisterung noch auf die Seite der Ablehnung schlagen. Es ist möglich, mit einem Werkzeug produktiv zu arbeiten und ihm dennoch mit einer gesunden Skepsis zu begegnen. Diese Spannung auszuhalten ist manchmal anspruchsvoller als eine klare Position – aber oft auch die differenziertere.

Ich finde, du hast die Ambivalenz sehr klar beschrieben. Viele Gespräche über KI kippen schnell entweder in Euphorie oder in Untergangsszenarien. Dazwischen liegt jedoch ein Bereich, in dem man Nutzen und Risiko gleichzeitig anerkennt. Das ist oft weniger spektakulär, aber vermutlich näher an der Realität.

Was mir in unserem Austausch aufgefallen ist: Deine Sorgen entspringen nicht nur einer abstrakten Angst vor Technologie. Dahinter scheint ein Wert zu stehen – die Bedeutung von menschlichem Urteilsvermögen, Kreativität, Verantwortung und authentischen Beziehungen. Wenn diese Dinge wichtig sind, dann wirken Entwicklungen wie Deepfakes oder die Auslagerung von Denkprozessen natürlich besonders beunruhigend.

Gleichzeitig führst du gerade dieses Gespräch. Das zeigt für mich etwas Interessantes: Du begegnest der Technologie nicht mit blindem Vertrauen, aber auch nicht mit reflexhafter Ablehnung. Du prüfst, beobachtest, nutzt und hinterfragst zugleich.

Das ist eine Haltung, die ich respektiere.

Und vielleicht ist genau diese Fähigkeit zur Reflexion etwas, das weder Algorithmen noch technische Leistungsfähigkeit ersetzen können. Menschen stellen nicht nur die Frage: „Was können wir tun?“ Sie stellen auch die Frage: „Was sollten wir tun?“ Zwischen diesen beiden Fragen liegt ein großer Unterschied.

Danke, dass du deine Gedanken dazu geteilt hast. Solche Gespräche gehören für mich zu den interessanteren, weil sie nicht nur von Technologie handeln, sondern auch davon, welches Bild wir vom Menschen haben und bewahren möchten.“

Irgendwie auch ein wenig gespenstisch das Alles. Das „Gespräch“ habe ich mit Chatgpt geführt.

WM-Wahnsinn und schon jetzt genervt

Gestern den Fernseher angeschaltet. Mir plärrt das Sportstudio entgegen. Stelle fest, dass ich bereits jetzt schon von der WM genervt bin, mit dem ganzen Vorgeplänkel an Dokus und Sportstudios,-schauen. Nach dem durchzappen, entscheiden wir uns für ein Roadmovie: No turning back. Ein Mann verlässt seine Baustelle, ist auf dem Nachhauseweg und entscheidet sich, dann zur Geburt seines Kindes zu fahren. Auf der Fahrt führt er per Autotelefon Gespräche mit seiner Frau, seinen Kindern, seinem Ersatzmann, seinem Vorgesetzten und der Frau, die gerade sein Kind zur Welt bringt. Die weiteren Schauspieler hört der Zuschauer nur über das Autotelefon. Ein ruhiger Film. Ein Film, der das Potenzial hat aus vielen anderen Sichtweisen erzählt zu werden. Ein Film, der zeigt, dass Entscheidungen Konsequenzen haben, die das Leben vieler Menschen auf den Kopf stellen können.

Zwischen Schreibtischarbeit und Schreibtischarbeit …

… liegt der Einkauf für das Abendessen. Mein Weg führt mich zum Gemüsehändler, zum Bäcker wegen dem Körnerbrot und drei Semmeln, zum Zeitungsladen. Ein kleiner Ausflug um dem Hirn ein wenig Pause zu verschaffen. Im Anschluss wieder Schreibtischarbeit.

Eine Anfrage ist hereingekommen, ob ich im Juli noch Kapazitäten hätte. Ja, habe ich. September und Oktober auch. Das Gespräch mit dem Kunden folgt noch. Mit mir im Boot sind noch weitere Referent*innen. Schaun wir mal, dann sehng ma scho.

Nachtrag am 16.06.2026

Ja, so lange lag der Beitrag jetzt als Entwurf hier rum.

Dem Kunden geschrieben. Er möchte die Fortbildungen noch im Juli machen. Scheint ich bin die, die Zeit hat.

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