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01.04.2021 – Gründonnerstag — 3 Kommentare

  1. H. mäht zweimal im Jahr. Jetzt überhaupt nicht, weil die Wiese von Frühblühern übersät ist. In vier Wochen vielleicht. Nur so kann ein naturnaher Garten entstehen. Und dann wieder im Herbst, weil den Sommer über Glockenblumen stehen. Es wird Bilder davon geben – von den Frühblühern gibt es schon Dutzende.

    • Wir mähen auch nur diesen Teil des Gartens regelmäßig. Um die Gänseblümchen und anderen Blumen, wird drum rum gemäht. Im hinteren Teil des Gartens wachsen dafür Mohnblumen, Schafgarbe, wilde Möhre, Königskerzen, Giersch, Gänseblümchen, Löwenzahn, Gänsedistel, Klee, Vogelmiere, Persischer Ehrenpreis, Zaun- und Ackerwinde, Gänsefuß, Gundermann, Schwarznessel, Phaselia, Sommerwicke und mehr. Da wird entweder gemäht oder gesenst. Je nach Höhe und Bewuchs, also nicht so oft im Jahr. Meist versuche ich nur am Rand der Gemüsebeete den „Wildkrautwuchs“ etwas einzudämmen. Der Giersch hat sich freiwillig eine Ecke im Garten ausgesucht, in der er unbehellig wachsen darf, oft auch bis zur Blüte. Manche Blätter muss er allerdings für Salat hergeben. Das Eck ist (leider, so spricht das Selbstversorgerherz) auch ein kleines Nacktschneckenparadies, und so mancher Igel zieht am gefüllten Napf auch erstmal vorbei, um auf Schneckenjagd zu gehen.