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Frau Mohnblume bloggt

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Flüchten vor dem Regen

Frau Mohnblume bloggt 2. August 2020 |
Rasenmähen, Gießen, Kaffee

Den ersten Morgenkaffee trank ich in der Küche und las mich durch verschiedene Blogs. Den zweiten Kaffee gab es dann auf der Terrasse mit Vogelbeobachtungen im Ahorn. Herr Mohnblume beschloss indessen erst den Rasen zu mähen und dann den Garten und unsere Terrassenbäume zu gießen. Ich war dann für den Gemüsegarten zuständig. Ich werde dieses Jahr keine Zucchini ernten, auch wenn sich die Zucchini auf dem Kompost prächtig entwickeln würde. Die Schnecken finden Zucchiniblüten und -blätter ganz super. Von den Blüten ist nichts mehr zu sehen. Die Blätter nur noch halb da. Ein Blatt jedoch wiedersetzt sich dem Fraß und wuchs wohl aus ihrer Reichweite hinaus. Daher weiß, dass er sich prächtig entwickelt hätte.

Halle und Ausfahrt – Serviceblog*

Aufgrund des angesagten Wetters für Sonntag (Gewitterneigung) beschloss MonAmour heute eine Aussfahrt zu wagen. Vorher konsultierten wir noch verschiedene Wetterberichte. Es sollte trocken bleiben. Diesmal nahmen wir den Jüngsten von den Fünf Freunden. Er ist gerade mal 26 Jahre alt. Wir fuhren über Land. Kamen durch Wolframs-Eschenbach und fuhren Richtung Altmühlsee nach Gunzenhausen. Zufällig führte uns der Weg Richtung Steinerne Rinne. Spontan rief ich: „Oh, dass hatte ich mir mal für einen Ausflug gedacht. Ich hatte nur den Namen vergessen.“ Tatsächlich hatte mich mal mein Weg zufällig an dieser Steinernen Rinne vorbeigeführt. Da ich aber an diesem Tag anderes vor hatte hielt ich nicht spontan an, sondern fuhr daran vorbei. Auch sagte mir die Steinerne Rinne zunächst nichts und als ich hinterher im Netz recherchierte, dachte ich daran es als eines der Ausflugsziele für Geburtstagsausfahrten oder Wanderunternehmungen zu notieren. Vor allem, weil es im Altmühltal nur so von Steinernen Rinnen wimmelt. Nur notierte ich es nicht. Gestern also zufällig der Wegweiser am Wegesrand, dem wir artig folgten. Dabei entdeckten wir in einem Dorf, das auf dem Weg lag, ein altes Haus, welches scheinbar nicht bewohnt ist und alles bieten würde, was wir zurzeit suchen, stehtt. Überhaupt kamen wir gestern an vielen solchen leerstehenden Häusern vorbei. Mit ausreichend Grundstück und Nebengebäuden.
Da wir ja eine Ausfahrt machten hielten wir nicht an der Steinernen Rinne an, sondern fuhren daran vorbei. Doch diesmal machte ich mir gleich eine Notiz in meinem Notizbuch. Im Nachhinein betrachtet wohl auch ganz gut, dass wir nicht hielten.

Wo das Wort Dann wohnt

Der Zufall führte uns auch durch den Ort in dem wohl das Wort „Dann“ Zuhause ist. Wir kamen durch Dannhausen. Das Ortsendeschild habe ich extra für Sie fotografiert. Glaubt mir ja sonst keiner.
Bereits hier entdeckten wir die ersten Gewitterwolken am Himmel. Daher beschlossen wir Richtung Heimat zu fahren. Das Tanken ließen wir dann ausfallen, nachdem uns einzelne Regentropfen ereilten. Dem großen Regen konnten wir zum Glück ausweichen und wir kamen trockenen Fußes, äh Rades, wieder in der Halle an.

Entdeckt

In meinem Beet vor der Terrasse wächst ein Pflänzlein mit weißen Blüten, die an Kartoffelblüten erinnern, und schwarzen Beeren. Es handelt sich bei dem unscheinbaren hübschen Pflänzchen um den schwarzen Nachtschatten, der giftig ist. Die schwarzen Beeren sehen wirklich lecker aus. Da er einjährig sein soll darf er mal bleiben und vielleicht findet der eine oder andere Vogel die Beeren ja noch.

Gelesen

Mein Gesundheitsmagazin, welches regelmäßig mit den bunten Prospekten in meinem Briefkasten landet, erklärt mir, dass das Trinken eines Glas stillen Wassers vor dem Frühstück für positive Stimmung sorgt. Schuld sei das darin enthaltene Magnesium, welches an der Bildung des Hormons Serontonin beteiligt sei. Zudem soll das Glas Wasser vor dem Frühstück den Kreislauf, das Gehirn und die Fettverbrennung in Schwung bringen.

*Das wollte ich schon immer mal schreiben. 🙂

Allgemein, Ausflugsziele, Gartengeflüster |

Schlaflos

Frau Mohnblume bloggt 31. Juli 2020 |
Die Stunde des Wolfes

Irgendwann heute Nacht zwischen 3 und vier aufgewacht. Wach gelegen. Rumgelaufen. Hingelegt. Irgendwann wieder eingeschlafen. Gegen fast Neun aufgewacht, völlig müde. Morgenkaffee auf der Terrasse im Sonnenschein. Den Vögeln im Ahorn zuschauen. Plötzlich Tumult. Eine Taube jagt eine Amsel quer durch den Garten.

Gemeinsames Gartengießen

MonAmour schnappt sich den Gartenschlauch und gießt den Rasen. Dann die Gewächse, die so in Töpfen auf der Terrasse stehen und vor sich hin wachsen und gedeihen. Der Rosmarin hat sich unbemerkt verzweigt. Der Basilikum bekommt Blüte. Die Tomaten werden langsam reif und der Ingwer treibt neu aus.

Nachdem MonAmour vorne mit gießen fertig war. Begleitete er mich nach hinten. Dort goß ich unter seinen wachsamen Augen das Gemüse. In den letzten Tagen hatte er das Gießen übernommen. Wir fachsimpelten über die Kartoffeln, einige Spätzünder, die gerade blühen, häufelte er an, während ich goß. Bis auf den Rosenkohl und vielleicht den Wirsing, hat sämtlicher Kohl beschlossen heuer keinen Kopf zu bilden, sondern einfach nur zu schießen. Der Blumenkohl hat sich erst gar nicht mit einem Kopf gezeigt, sondern gleich zu blühen begonnen. Da sie nun mal da wachsen, dürfen sie auch bleiben. Die Beete müssen sowieso nächstes Jahr mit was anderem bepflanzt werden. Der Kohlrabi, der Kohlrabi macht uns beiden Freude. Die Knollen werden dicker und sind bald erntereif. Die neue Generation Kohlrabi entwickelt sich auch schön und zeigt erste richtige Blätter. Die Karotten machen dieses Jahr etwas langsamer. Die Zwiebeln haben sich noch nicht entschieden, ob sie geerntet werden möchten oder doch noch eine wenig vor sich hinreifen wollen. Einige haben bereits welkes Laub, bei anderen ist das Laub satt grün.
Nach dem Gießen habe ich die zweite Generation Salat ausgepflanzt. Die dritte muss erst noch Blätter bekommen. Danach nochmal Kaffee auf der Terrasse.

Protokoll

Die Zusammenkunft wollte protokolliert sein. Und so schrieb ich aus den Notizen und was sonst noch so im Kopf gespeichert war nieder. Dann noch ein paar Links und Anhänge zusammengesucht, zwischendrin mit der Naturfrau telefoniert, und alles versendet.
Das Wochenende kann kommen.

Abendgestaltung

Ein wenig auf den Crosstrainer. Ein wenig Hanteltraining. Salat und Nudeln mit Karotten-Champignon-Sahne. Dazu ein alkohlfreies Radler. Sofa.

Allgemein, Gartengeflüster |

Sommerabend

Frau Mohnblume bloggt 31. Juli 2020 |
Sprachlos

Gestern zum ersten Mal den Hauch von Verschwörungstheorie live und in Farbe erlebt. Und erlebt, wie sprachlos mich das macht.

Live gehört, mit welchen Spätfolgen von Corona eine Bekannte zu kämpfen hat. Trotz leichtem Verlauf. Auch dieses macht mich sprachlos, gleichzeitig hat sie mein volles Mitgefühl. Ich hoffe auf Heilung mit der Zeit.

Zusammenkunft

Den ganzen Tag in einer Zusammenkunft verbracht. Ich hatte geladen und sie sind alle gekommen: Die Waldfee, die Naturfrau, Frau Ausgleich, Frau 68er, Madam Struktur und Frau Natürlichkeit. Es war wunderbar sie alle wieder einmal zu sehen. Zu Mittag gingen wir in den Biergarten.

Sollten Sie mal im Sommer nach Nürnberg kommen und schön sitzen wollen, dann kann ich Ihnen die Finca BarCelona empfehlen. Für mich gab es Zitrobrombeer, ein sehr feines Erfrischungsgetränk, Salat und zum Schluss Affogato (steht nicht auf der Karte, bekamen wir trotzdem). Sehr fein.
Meine Gäste meinten, es wäre wie Sommerurlaub. Im übrigen auch gehört, dass Nürnberg eine sehr schöne Stadt ist. Ja, die Altstadt auf jeden Fall. Und ein paar Stadtteile sicherlich auch. Allein der Weg vom Hauptbahnhof bis zur Schreibstube, war wie Urlaub. Das Kompliment mag ich jetzt mal meiner Stadt zurück geben.

Danach zurück in den Tagungsraum. Wir hatten uns viel zu erzählen und viel zu besprechen.

Meine Gäste verabschiedeten sich gegen 16 Uhr. Frau Natürlichkeit blieb über Nacht. Meine Wenigkeit räumte den Tagungsraum auf, desinfizierte die Tische, räumte die Spülmaschine ein und wieder aus, telefonierte zwischendurch mit Herrn Mohnblume wegen dem Abendessen. MonAmour ist ja immer so herrlich pragmatisch und meinte wir würden schon was finden. Gemeinsam gingen wir kurz den Inhalt der Tiefkühltruhe durch und wir fanden ein sommerliches Gericht. Ich hatte Lust auf Sommerurlaub.
Wegen Getränkeeinkaufs (Wasser und alkoholfreiem Radler (Radler=Zitronenlimo mit Bier) ging ich noch zum Discounter gegenüber und holte Salat und Nervennahrung. Der Gemüsehändler meines Vertrauens hatte bereits geschlossen, es war nach 18 Uhr als ich die Schreibstube verließ.

Sommerurlaub auf der Terrasse

Zuhause den Rotwein gekühlt, die Einkäufe ins Haus getragen. MonAmour die Nervennahrung gegeben. Mir mein Tablet geschnappt und auf die Terrasse gesetzt. Zwischendurch das Abendessen vorbereitet und in den Ofen geschoben. Es gab Hühnerteile neben Kartoffelschnitzen mit Champignons und Zwiebelschnitzen. Dazu Salat.

Hühnchenkeule mit Kartoffelschnitzen, Champignons und Zwiebel im Ofen gebacken.

Während das Essen im Ofen vor sich hin buk, trank ich ein Glas kühlen Rotweins auf der Terrasse und genoss den lauen Sommerabend.
Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich laue Sommerabende auf der Terrasse mit einen schönem Getränk sehr mag?

Tagebuchbloggen |

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Frau Mohnblume bloggt 29. Juli 2020 |
Ich habe gar keinen Hund

Heute nicht viel passiert. Ich habe mir morgens meine Unterlagen zusammengesucht, geordnet und Stapel gemacht. Jahresstapel für 2019 und 2020. Die Stapel wurden dann noch unterteilt in Rechnungen für die Steuer und kann weg. Der Steuerstapel dann in, ist freiberuflich und ist hauptberuflich.
Alles was freiberurlich ist, ordentlich ins Buchführungsprogramm eingegeben, was noch nicht verbucht war. Überraschung: Zum größten Teil das Jahr 2020.
Ich frag mich immer noch ob man Gummihühner, die man für Teamspiele angeschafft hat, wirklich von der Steuerabsetzen kann. Ist ja eigentlich Hundespielzeug. Wir werden sehen.
Zwei Mäuse habe ich auch angeschafft, habe ich so gemerkt. So hat jetzt jeder Reiselaptop eine eigene Maus.

Quittungen für’s Alibi

Ich bin ja so der Kistenmensch. Ich schmeiß Zeug gerne einfach in Kisten. So auch Quittungen. Vor allem diese Kassenbons, die ja jetzt Pflicht sind. Beim durchwühlen der Belege konnte ich feststellen, dass ich in Bad Staffelstein Otto verspeiste. So heißt da der Salat, den ich in in einem Biergarten zu mir nahm. In Michelau aß ich einen Bratkartoffelsalat. Behauptet jedenfalls die Quittung. Sollte ich mal ein Alibi brauchen, müsste ich also nur in den Kisten mit den Quittungen wühlen und könnte sagen, „Also Herr Komissar, ich war da in Bad Staffelstein und aß einen Otto“.
Ich fand sogar eine Quittung eines Fastfood Restaurants. Ich befürchte allerdings, dass man eine Heißhungerattacke, die mich regelmäßig nach Workshops befällt, eher nicht von der Steuer absetzen kann.

Wenn die Anspannung nachlässt

Vor vielen Jahren hielt ich mal Kurse in Thüringen. Auf dem Heimweg fand ich mich spätestens in Gotha im Drive In des großen gelben M’s wieder, um meine Hungerattacke zu stillen. Meist fuhr ich auch einfach nur an die Tanke. Ich unterhielt mich mal mit einer Referentenkollegin über Steuer und Wegsein von daheim. Und wir stellten beide fest, dass auf diesen Tankbelegen ganz oft auch so Süßkram und spezielle Softgetränke stehen. Von wegen Unterzucker und so. Nach dem die Kunden verabschiedet sind und ihrer Wege gehen, räumt man sich auf, reflektiert noch ein wenig und schließlich fällt dann die Anspannung, die einen den ganzen Tag begleitet, weg. Und damit kommt dann der Hunger bzw. merke ich dann oft erst, dass ich unterzuckert bin. Da ich oft Süßkram zur Gruppeneinteilung dabei habe, kann ich damit oft den Weg nach Hause überbrücken. Aber ab und an muss es eben Fastfood sein.

Heute abend gibt es kein Fastfood. Heute abend gibt es was mit Nudeln und Salat.

Allgemein |

Freie Fahrt

Frau Mohnblume bloggt 28. Juli 2020 |
In der Wagnerstadt

Heute in die Wagnerstadt gefahren zu einem Kunden. Ich war ein wenig spät dran. Ich habe mal wieder vergessen die Parkplatzsuche in die Fahrtzeit einzuberechnen. Erinnern Sie mich nächstes Mal dran. Dann natürlich in der Hektik die Maske im Auto vergessen. Umsonst geklingelt, noch mal zurück, Maske holen. Während des Gesprächs hatten wir alle eine Maske auf und das Fenster offen. Gegen Mittag wieder Richtung Heimat.
Beim rausgehen saßen auf der Bank gegenüber des Eingangs drei ältere Herrschaften. Zwei ältere Herren und eine ältere Dame. Waren Waldorf und Statler eigentlich verheiratet? Sie zu mir: „Schluss?“ Ich: „Ich schon, die anderen müssen noch bleiben.“ Sagte ich schon mal, dass ich meinen Job liebe? Ich ging lächelnd hinter ihnen vorbei. Ich trug noch Maske. Als ich zum Tor hinausging, hörte ich, wie einer der älteren Herren sagte, „Nach zwei Stunden schon Schluss.“ Schau, schau, man hatte mich also vorher schon gesehen als ich reinging. Sie mussten mich heimlich beobachtet haben, denn als ich kam, war die Bank leer.

Mittags in der Goldschlägerstadt

Nachdem ich nun mal schon unterwegs war fuhr ich in die Nachbarstadt zum Autowaschen. Die Waschstation war angenehm leer und das feuchte Wasser tat nicht nur dem Auto gut, sondern auch mir. Es ist heiß heute.
Im Anschluss einkaufen. Laden 1 war ebenfalls angenehm leer. Leider bekam ich nicht alles, deshalb musste ich noch Laden 2 aufsuchen auf der anderen Seite der Stadt. Mittendrin eine gesperrte Kreuzung, damit verbunden ein kleiner Umweg. In Laden 2 bekam ich dann den Rest und weil neben an noch ein Getränkemarkt ist, dort noch schnell Saft geholt. Ich habe gerad eine Orangensaftphase. Während ich noch an der Kasse stand füllte sich der Laden zusehends. Scheint als wäre zwischen 13 und 14 Uhr eine gute Zeit zum Einkaufen. Ab 14:15 sollte alles erledigt sein. Es bildete sich eine Schlange von der Leergutannahme bis zum Parkplatz raus.

Fliegender Wechsel

Ich kam heim, Herr Mohnblume ging, mit den Worten. „Ich hol mal den Kopf“. Ich hätte ihn fast gebeten mir auch einen neuen mitzubringen. Vielleicht denkt der besser und arbeitet schneller? Er meinte natürlich den Kopf des Motors, den er beim Motorinstandsetzer abgegeben hatte. So eine kleine Frischzellenkur wäre manchmal schon nicht schlecht.

Statt Morgenkaffee – Nachmittagskaffee

Nachdem der Morgenkaffee ausfiel, weil keine Zeit mehr. Gab es für mich erstmal Frühstück und Nachmittagskaffee. Dazu die Dienstagszeitung. Das Volksfest wird jetzt auf die ganze Stadt verteilt, lese ich da. Das freut nicht jeden. Riesenrad und Achterbahn am Hauptmarkt. Jetzt weiß ich endlich warum der letztens so leer war.

Die Steuerklärung wartet

Der Abend endet damit, dass ich meine Sachen für die Steuerrklärung zusammensuche. Dieses Jahr bin ich spät dran.
Vielleicht noch ein wenig auf der Terrasse lesen. Ich habe am Wochenende zwei Bücherpakete bekommen. Neben Fachliteratur auch einen leichten fränkischen Unterhaltungskrimi für mich.

Gelesen

Der letzte Star aus „Vom Winde verweht“ ist gestorben. Olivia de Havilland. Sie wurde 104 Jahre alt.
In Cham gibt es ein Grünfinkensterben.

Tagebuchbloggen |

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