16.01.2026 – Fehlentscheidungen und Seltsamheiten
Etwas ausprobiert, was geklappt hat.
Fehlentscheidungen
Froh darüber, dass ich tagebuchblogge. Es hilft uns jetzt ein wenig ein paar Dinge zu klären. Froh darüber ein Backup gemacht zu haben. Froh darüber die alten Blogartikel aufgehoben zu haben. Eine Subdomain erstellt, das Backup aufgespielt. Alle alten Blogbeiträge da.
Das Jahr ging mit Differenzen zu Ende, die Differnzen ziehen sich noch weiter. Jede Partei kam zu dem Schluss Fehlentscheidungen getroffen zu haben. Es werden gerade fleißig Rabattmarken geklebt. Unblogbar nennt Herr Fischer diese Dinge, die privat bleiben sollen.
Seltsamheiten
Das Einwohnermeldeamt – also zwei Mitarbeiter des Einwohnermeldeamts standen heute vor meiner Tür. Sie müssten überprüfen, wer hier wohnt. Offensichtlich wohnt hier die richtige Person. Sie wollten nur mein Geburtsdatum wissen. Den Namen hatten sie sich schon von einem Brief abgeguckt, der aus dem Briefkasten gefallen war. Der da dann auch noch lag, wie man mir freundlich mitteilte. Die Gründe weshalb sie prüften, ob ich noch hier wohne, konnte nicht geklärt werden.
Diverse Vermutungen dazu habe ich. Vielleicht frage ich auch noch mal nach.
Danach den Briefkasten geleert. Also die Briefe eingesammelt, die aus dem Briefkasten gefallen sind. Darunter einer von der Post. Auch da will man eine Erklärung haben, dass ich Ware empfangen habe. Die Ware habe ich tatsächlich empfangen, die ist auch bezahlt, der Absender hat wohl eine Anfrage gestellt. Dem Schreiben lag ein Freikuvert bei.
Dann war erstmal alles ruhig. Bis es zu diesen unblogbaren Ereignis kam. Das wird uns noch ein wenig beschäftigen.
Schreibtischarbeit
Diese Störung bewirkte, dass ich meine alten Tagebucheintragungen aus den Untiefen der Festplatten holte. Um Dinge klären zu können.
Ansonsten bereite ich zwei Fortbildungen vor. Die Vorbereitung für die Freitagsfortbildung wollte ich eigentlich heute abschließen. Wird wohl erst am Montag so sein.
Bleiben drei Tage für die Montagsfortbildung.
Das wird schon irgendwie gehen.
Auch frische Rezensionsexemplare trudeln ein.
Was gut ist
Wieder mit Bewegung nach dem Feierabend angefangen. Also 17 Uhr Schluss, was hübsches auf den Bildschirm geholt und den Crosstrainer aus Sommerpause als auch Winterschlaf geholt.
Durch das Umstellen vom Schreibtisch habe ich hier jetzt so viel Platz, dass ich hier auch noch Yoga machen kann.
Mir drei Bücher gekauft: Momo. Ja, genau. Momo von Michael Ende. Bisher weder den Film gesehen- außer Trailer und Ausschnitte – noch das Buch gelesen. Die folgenden Links führen zu Thalia. Unbezahlte Wergung sozusagen. Dazu gekauft, „Das Momo-Prinzip“ von Sabine Hertweck. Das dritte Buch: „Die geheimnisvolle Bäckerei“ von Evie Woods – es ist ein Liebes- und Selbstfindungsroman. Leichte Kost mit wenig Denken. Nach den vielen Fachbüchern und Vorbereitungen einfach mal ganz schön. Ich wollt auch keinen Krimi haben – mir reichen die im TV. Selbst da haben wir uns jetzt eine Pause gegönnt und uns ein paar Filme angeguckt, die einfach nur eine Geschichte erzählen ohne dass jemand rumzickt oder eine Viertelstunde vor dem Film noch irgendwelche Verwicklungen passieren, wo dann irgendwer beleidigt ist.
Haben Sie eine gute Zeit.
