Es gäbe so viel zu tun, doch die To-Do-Liste, diese ellenlange, hat sich aus meinem Kopf geschlichen. Dafür hänge ich hier am Schreibtisch seit Stunden an der Steuererklärung.
Der PC hier verfügte noch nicht über eine Zertifikatszulassung, also hatte ich mir diese mühsam besorgt. Dann erst diese Grundsteuererklärung gemacht. Dank MonAmour musste ich die nur abschreiben und konnte sie auch gleich elektronisch wegschicken.
Allerdings hat das Steuerprogramm eine andere Zeitrechnung als ich. „Ihnen verbleiben noch 10 Minuten“ ich klicke auf weiter und schwupps waren 10 Minuten doch bloß 10 Sekunden?
Dank meiner Faulheit muss ich natürlich erstmal mächtig Buchführung nachholen, damit da eine Gewinn- und Verlustliste mit brauchbaren Zahlen aus dem Drucker fällt, die ich dann auch in die Steuererklärung einpflegen kann. In die Einkommenssteuererklärung darf ich meine Arbeitslosigkeit eingeben, was das Programm dazu veranlasst mir zu sagen, dass ich 0,00 Euro bekomme beziehungsweise zahlen muss. Ach, was.
Zwischendurch wasche ich fleißig Wäsche und hänge sie draußen auf. Noch scheint die Sonne und die erste Wäscheladung ist auch schon fast trocken.
Zwischen Steuer und Buchführung und Wäsche sortiere ich auch noch Mails. Dabei fällt mal wieder auf, dass ein bis zwei Rezensionsexemplare noch nicht angekommen sind. Da bleibt mal wieder nur nachfragen. Gestern eine Rezension fertig gemacht und heute schon freigegeben. Vielleicht ist der Kopf deshalb so leer.
Ansonsten müsste ich mich hier noch ein wenig sortieren.
Der Energieversorger hat es jetzt auch ganz besonders spannend gemacht. Erst schickt er mir eine Mail, in der er mir sagt, dass ich aus der Rechnung ersehen könnte, dass mein Abschlag jetzt höher ausfällt. Nur leider sind da weder Zahlen noch eine Rechnung in der Mail zu sehen. Dann sende ich eine Mail zurück, weil Zahlen ja schon ganz nett wären, wenn er denn auch eine Zahlung erhalten möchte. Dann dauert es wieder eine Weile und schließlich dann doch noch Zahlen, die mich glauben lassen, dass ich die erhöhten Energiepreise jetzt schon zahle und nicht erst nächstes Jahr, wo wir dann alle geschockt am Boden liegen, wenn wir unsere Energierechnungen bekommen. Dabei habe ich doch gar keine Gas.
Der Tag endet mit der Gewissheit, dass ich mich morgen nochmal ernsthafter dem Thema Steuererklärung widmen muss. Bei der Überprüfung sah ich am Ende, dass da noch Versicherungsbeiträge vom Arbeitgeber stehen.
Kennen Sie das? Wenn sich in Ihrem Kopf lose Fäden langsam verbinden, Sie aber das Netzwerk noch nicht sehen, jedoch erahnen können? So geht es gerade in meinem Kopf zu. Das spannende daran ist, dass es mehrere lose Fäden sind zu verschiedenen Themen und sich diese zu mehreren Netzwerken verbinden möchten. Das geht mir gerade bei vielen Themen so und ich merke, dass die losen Fäden noch ein wenig Input und Zeit zum drüber nachdenken brauchten.
Alte Verbindungen und neue Netzwerke
Am Morgen nach Fachakademien für Sozialpädagogik hier in der Gegend gesucht und ziemlich viele gefunden. Auch welche, die mir noch nicht geläufig waren. Bei meiner damaligen Ausbildungsstätte eine Dozentin gefunden, von der ich dachte sie ist schon längst im Ruhestand. Ist sie auch, wie sich nach Kontaktaufnahme herausstellte. Sie arbeitet noch als Honorarkraft. Jetzt sind wir zum Kaffee verabredet und mit meinem Anliegen darf ich mich an den Nachfolger wenden.
Vor ein paar Tagen mich an ein Netzwerk gewendet und um Aufnahme gebeten. Jetzt bin ich in beiden drin. Einmal bundesweit und einmal regional. Für mich sind das gerade große Schritte. So als Schneckenhausbesitzerin, die immer nur mal spitzt, und jetzt aus dem Haus kroch, finde ich jedenfalls.
Herbstliches
Der Schwieger hat sich einen neuen Flieger gebaut. Den wollte er ausprobieren. Daher trafen wir uns am Rand einer grünen Wiese. Der Erstflug des Modells verlief zur vollen Zufriedenheit des Schwiegers. Auch das „Schmeißverhalten“ ließ keine Wünsche offen. Es gibt Modellflieger, die haben Räder und können auf ebener Fläche von alleine starten. Es gibt jedoch auch Bauweisen, die keine Räder vorsehen, beziehungsweise, dies nur stören würden, da braucht es dann jemanden, der den Flieger in der Hand hält, ein paar Meter läuft und zum richtigen Zeitpunkt mit Start des Motors los lässt. Dann erhebt sich der Flieger Motorbetrieben in die Luft. Zur Landung solcher Flieger braucht es dann gemähte Wiesen auf denen sie ein wenig entlang gleiten können. MonAmour hatte die Aufgabe der Starthilfe. Ich hingegen genoß das herbstliche Wetter.
Nach erfolgreichen Flügen verabschiedeten wir uns voneinander. Der Schwieger fuhr zufrieden nach Hause und wir machten noch einen kleinen Spaziergang über Wiesen und Felder.
In der Supervisionsrunde spricht eine Kollegin den derzeitigen Zustand in den KiTa’s an. Verkürzte Öffnungszeiten, zeitweise Schließung wegen Personalmangel. Leitungen am Limit, die neben der Aufrechterhaltung des Betriebs versuchen ihre Mitarbeiter*innen zu motivieren, damit diese weder zusammenklappen noch kündigen. Mitarbeiter*innen am Limit, die nur noch Ruhe haben möchten, die gerne wieder mit den Kindern arbeiten wollen, statt nur Aufbewahrung.
Die Wissenschaft warnt schon länger. Inzwischen gibt es ein Positionspapier unterschrieben von 150 Wissenschaftler*innen. Auf dem Erzieherkanal auf YouTube wurde es verkürzt zusammengefasst. Das Kita-System steht kurz vor dem Kollaps. Der Link führt zu YouTube.
Es werden Quereinstiegsprogramme aufgelegt. Erzieherausbildung light. Auch diese werden vom Verband Kita-Fachkräfte fachlich fundiert kritisiert. Hier geht es zum Artikel: Bayern mit Quereinstiegsprogramm.
Eine Lösung nicht in Sicht. Es fehlt an Kita-Plätzen und an Fachkräften.
Kinder sind unser höchstes Gut. Angesichts das Zustands an Kitas und Schulen eine leere Formel. Wer das beste für seine Kinder möchte, der möchte dass sein Kind gut behandelt wird, der möchte gut ausgebildete Fachkräfte, die wissen was sie tun, die feinfühlig auf die Kinder eingehen. Wer jedoch unter Dauerstress steht, handelt aus seinem Stresssystem heraus und mit seinen Stressmustern. Da ist dann Aus mit reflektierten feinfühligem Handeln und eingehen auf die Kinder. Im schlimmsten Fall enden Fachkräfte im BurnOut und Kinder tragen traumatische Erlebnisse davon, die irgendwann sich Bahn brechen und im späteren Leben zu heftigen Schwierigkeiten führen können.
Wer kurzfristige Lösungen durch Quereinsteiger*innen sucht, der darf diese in der Praxis später nicht alleine lassen. Ich möchte die Quereinstiegsprogramme nicht verteufeln. Doch wer selbstreflektierte Menschen in pädagogischen Berufen haben möchte, der muss auch für Weiterbildungen und Supervision/Coachingangeboten in den Einrichtungen sorgen. Da darf es keine „Billig-will-ich – Lösung“ geben. Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, der sollte seine Themen kennen, seine wunden Punkte, damit er eben auch pädagogisch professionell handeln kann, auch in stressigen Situationen.
Seelische Verletzungen sind schnell passiert. Sie brennen sich in das Gehirn ein und sind ebenso schmerzhaft wie körperliche Prügel. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin mir sicher, dass es dort draußen viele Menschen, die sich für den Erzieherberuf entschieden haben, für alle Kinder das beste wollen. Darunter sind viele Menschen, die wertschätzend, feinfühlig responsiv auf Kinder eingehen. Keine Frage. Doch es gibt eben auch die stressigen Situationen, Kinder, mit herausfordernden Verhalten, Kinder mit Auffälligkeiten, die mehr Aufmerksamkeit brauchen. Wenn Kitas zu „Bewahranstalten“ werden, wenn Fachkräfte ständig unter Strom stehen, dann sind die Kinder die Verlierer.
An diesem Tag fahre ich sehr nachdenklich nach Hause. Das Thema wird mich noch eine ganze Weile beschäftigen.
„Menschen nicht tolerieren, weil sie verschieden sind an Hautfarbe, Kleidung, Sitte und an Äußerungen über ihre Art, sich das Verhältnis zu Gott vorstellen […], das ist mir ein unbegreifliches Rätsel.“
Freiherr Friedrich Eberhard Rochow
Da war ich also in Reckahn gelandet und wusste nichts von dem Ort und seiner Bedeutung für die Bildung von Kindern. Den Namen Rochow kannte ich wohl, ich wusste auch, dass die Rochows eine Schule gegründet hatten und es ein besonderer Ort ist. Doch was diesen Ort so besonders machte, das wusste ich nicht. Deshalb war ich ja auch hier. Nicht nur um mein Teilnehmerzertifikat zu bekommen, das mir bestätigt, was ich alles gelernt und gemacht hatte, sondern auch um die Atmosphäre des besonderen Ortes aufzunehmen, den Geist der Reformer.
Bereits die Führung durch das Schulhaus zeigte, dass Friedrich Eberhard von Rochow und Julius Heinrich Bruns im Sinne der philanthropischen Aufklärung handelten. Rochow gründete nicht nur die erste zweiklassige Dorfschule Preußens, sondern seine Dorfschule war auch Vorbild für viele Pädagogen und Schulen in Europa.
Auf Augenhöhe – Freundlich zugewandt
Aus der Museumsschrift – ich brauche es ja immer auch schriftlich – lese ich heraus, dass die Rochowsche Schule und seine pädagogischen Ideen für Dänemark und Schweden Vorbild waren und bis heute noch sind. Denn seine Pädagogik zeichnet sich „dadurch aus, dass Kindern auf Augenhöhe, freundlich zugewandt begegnet wird, dass sie als vernünftige Lernende ernst genommen werden, dass im Unterricht mit ihnen weitgehend integrativer, inklusiver und interkultureller Ansatz verfolgt wird“ (Overhoff 2021, S. 18). Rochow legte dafür die Basis und erprobte seine Ideen durch den Lehrer Bruns, dem er nach seinem Tod ein Denkmal widmete.
Ich erfahre weiter, dass „Bildung ein von allen Zwecken befreites Menschenrecht“ für Rochow war (ebd., S.19). Je mehr ich mich mit Rochow und seinen Reformansätzen beschäftige, desto mehr wird mir klar, warum wir in Reckahn sind und was es mit den Reckahner Reflexionen zu tun hat. Also außer, dass der Name Reckahn darin vorkommt. Klar, wurde mir das während der Führung schon bewusst, doch jetzt so schwarz auf weiß, wird mir noch viel bewusster, was da vor 200 Jahren bereits am Entstehen war. Nicht zu Unrecht kam die Frage während unseres Austausches auf, was ging während der 200 Jahre schief. Ja, ja, ich weiß schon, wir hatten da auch noch zwei Weltkriege, die viel von dem, was an Reformen und Aufklärung geschaffen wurde, zunichte machten. Vereinfacht ausgedrückt.
An der Teichlandschaft entlang
Reckahn selbst fand ich auch wunderschön zum Spazierengehen. Ich bervorzugte dafür die Reckahner Teichlandschaft und fand es wunderbar, dass das Wetter so mitspielte. Vom Tagungshaus aus ging ich durch den Park Richtung Teichlandschaft über Meßdunk. Hier besichtigte ich die Kirche von außen. Innen geht nur, wenn man vorher einen Termin ausmacht. Sie soll innen einen wunderbaren Sternenhimmel haben. Von dort aus über den Fußweg zwischen den Teichen wieder zurück nach Reckahn. Dauer ca. 1 Stunde. Ich war etwas länger unterwegs, da es viele Dinge am Wegesrand zu entdecken gab.
Die Tage in Reckahn haben mich beeinflusst, nicht nur die Landschaft vor allem der pädagogische Geist. Die Tage haben mich inspiriert und mit vielen Ideen im Kopf nach Hause fahren lassen.
MonAmour verabschiedete sich mit den Worten: „Ich fahr mal rüber, dann seh ich schon, was man sieht.“ Ich: „Ich werde dann schon sehen, was ich sehe, wenn du wieder da bist“.
MonAmour will rüber in dei Halle, den ältesten der fünf Freunde holen. Der jedoch zugeparkt wurde. Möglich das MonAmour gar nicht rausfahren kann. Sollte es gelingen, wird er damit kommen und ihn ein wenig verschönern. Es soll ja ein wunderbarer Herbsttag werden. Eine Einladung für eine Ausfahrt.
Später sah ich etwas Grünes vor der Einfahrt parken.
Vom Fensterbankerl aus
Zwei Radfahrer fahren vorbei. Er: „Ja, an so nem Tach muss man ja mit dem Fahrrad fahren“.
Ein Motorrad fährt vorbei. Stoppt. Der Motor hat noch etwas Anlaufschwierigkeiten. Läuft noch nicht so rund. Das Motorrad hatte wohl nicht mehr damit gerechnet vor dem Winter aus dem Winterschlaf gerissen zu werden.
MonAmour möchte in den „Grünen“ endlich die linke Seitenverkleidung einbauen, die dem Auto seit vielen Jahren fehlt. Erst am Nachmittag ist er damit fertig und wir machen eine Miniausfahrt, die trotzdem spät endet. Jetzt steht der „Alte“ wieder gut verpackt und frisch geputzt in der Halle. Es wird wohl die letzte Ausfahrt für dieses Jahr gewesen sein.
Am Schreibtisch
Am Schreibtisch entsteht ein weiterer Flyer. Diesmal nicht für die systemische Beratung, sondern für meine Dienstleistungen als Fortbildnerin für die KiTa’s.
18.10.2022 – Herbstlaub
Schreibtischarbeit
Im beruflichen Blog beginne ich einen Artikel zu meinem Besuch in Reckahn und die Reckahner Reflexionen. Seit Samstag bin ich nun offiziell Multiplikatorin und darf Fortbildungen zu den Reckahner Reflexionen geben.
Durch das Präsenzseminar wurden wir von Annedore Prengel begleitet.
Herbstlaub
Weil das Wetter besser ist als gedacht beschließen MonAmour und ich noch das Herbstlaub aufzukehren. Er im Garten, ich auf Gehweg und im Hof. Kurzerhand stelle ich eine Regel auf, als er einen Busch schüttelt, der am Zaun steht und dessen Blätter auf den gerade gekehrten Weg fallen: Alles was nach dem Kehren runterfällt bleibt liegen. Unbewusst habe ich diese Regel beim Laubkehren schon immer gehabt, heute habe ich sie ausgesprochen. Ich habe zwar die Blätter dann doch noch weggekehrt. Ich hätte es mir jedoch auch sparen können. Der Wind frischte auf und fegte frisches Laub auf die gekehrten Flächen.
Während des Kehrens passierte es immer wieder einmal, dass ich mit den Füßen durch die dicke Laubschicht stubberte. Kurz überlegte ich sogar, ob ich mal in den frisch zusammengefegten Laubhaufen springe und mit den Füßen verteile. Ließ es dann doch lieber bleiben und erfreute mich grinsend der Erinnerung daran, wie das wohl ausgesehen hätte. Irgendwann werde ich nur zu diesem Zweck einen Laubhaufen anlegen. Reinspringen, mit den Füßen stubbern, wieder zu einem Haufen machen, reinspringen…
Beim Schwieger kümmerten wir uns später noch um altes Schnittholz, vorwitzigen Efeu. Später schleppten wir noch ein altes Sofa und einen alten Sessel von oben nach unten, damit das Wohnzimmer nicht mehr so leer aussieht.
Anschließend fahren wir noch zum Supermarkt. Dort hat es auch eine Apotheke, die Schmerztabletten sind aufgebraucht.
19.10.2022 – So ist das
Der Tag beginnt um 7 Uhr mit dem Weckerklingeln. Vor dem Termin bei der neuen Gynäkologin möchte ich duschen. Obwohl ich rechtzeitig fertig bin, vergeht die Zeit ziemlich schnell und ich komme fast zu spät beim Termin an. Vom Parkplatz zur Praxis sind es keine zwei Minuten trotzdem komme ich dort schweißgebadet an. Ich bin fast eine Stunde in der Sprechstunde. Wir haben ein sehr ausführliches Gespräch. Natürlich geht es auch um mein Myom. Sie erzählt aber auch, dass sie Patientinnen hat, die ebenfalls gut damit leben. Sie klärt mich jedoch auch sehr genau über eine mögliche OP auf und welche Teile meiner Gebärmutter mit dem Myom entfernt werden, welche erhalten bleiben. Das hört sich wesentlich sympathischer an als noch vor ein paar Jahren. Ich bin am überlegen. Es kann durchaus sein, dass ich noch ein zwei Jahre dafür brauche, es sei denn das Myom würde wieder Schwierigkeiten machen. Für meine Beschwerden eine Hormonsalbe bekommen.
Hätte es nicht diesen Feinstaubregen gehabt, wäre ich die restliche Stunde noch ein wenig im Nachbarstädtchen umhergewandert und hätte zugesehen wie die Fußgängerzone zu leben erwacht. So jedoch war mir das auf Dauer zu naß und ich fuhr mit einem Umweg (Supermarkt) nach Hause.
Fast den ganzen Tag dann am Schreibtisch verbracht.
Abends dann noch raus in den Garten. Eigentlich zur Kartottenernte, dann erweitert auf Bohnenernte und schließlich noch die Kartoffeln aus dem Boden geholt. Dann war es auch schon dunkel und Zeit für das Abendessen. Eigentlich Fisch mit Karottengemüse und Kartoffelpürree. Per Zufall, ich wollte die Bohnen ins Gemüsefach legen, entdeckt, dass dort noch ein Leberkäs zum Aufbacken schlummert. Da bis morgen haltbar lieber den Leberkäs in den Ofen geschoben und Spiegeleier dazu gemacht. Den Fisch gibt es dann morgen.
Während ich draußen noch mein Gemüse sortiere, die Kartoffeln blieben die Nacht über draußen, ist auf der Straße großes Hallo.
Sie: „Wir waren dann noch beim Sport.“
Kind: „Sport?!! – Wir waren beim Judo.“
Erstens Judo ist kein Sport. Zweitens nur Kinder können in ein Wort soviel Entsetzen legen, dass alle anderen auch wissen, wie unmöglich diese Annahme ist.
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