↓
 

Frau Mohnblume bloggt

  • Blog
  • Wer schreibt hier?
  • Blogroll
Home - Page 130 << 1 2 … 128 129 130 131 132 … 147 148 >>

Post navigation

← Ältere Beiträge
Newer posts →

26.10.2020 – Dieses Jahr lädt das Christkind nicht zu seinem Markte ein

Frau Mohnblume bloggt 26. Oktober 2020 |
Dunkelrot? Vorsorgliche Absage des Christkindlmarktes

Nürnberg steuert auf Dunkelrot zu. Der Christkindlmark offiziell abgesagt. Die Imbissbude im Nachbarort wird also stehenbleiben.
Für Glühwein- und Bratwurstweckladuft müssen wir jetzt selbst sorgen. Dabei wollte ich mir doch dieses Jahr endlich mal den Prolog anhören. Wenn man schon vor Ort arbeitet. Jedes Jahr dachte ich, „heuer bleibst mal länger und hörst den Prolog live. Aber ganz ganz sicher, wenn der Vertrag endet.“ Nun, gibt es den Prolog auch nicht live, hätte es auch mit Christkindlmarkt nicht gegeben. Nicht heuer.

Den ganzen Tag schon überlege ich. Jetzt als damit gerechnet wird, dass wir demnächst dunkelrot haben werden, werde ich doch die Mail schreiben. Ich werde die Kinderinsel Ko-Konstruktiv um Lösungen bitten, wie wir die nächsten zwei Monate virtuell arbeiten können. Denn in meinem Umfeld mehren sich die Meldungen von Menschen, die jetzt in Quarantäne sind oder sich freiwillig dazu entschieden haben.

Und sonst? Unspektakulär

Der Tag an sich verlief ganz unspektakulär im Home Office.
An der Montäglichen Besprechung nahm ich nur kurz teil. Ich hatte einen Telefontermin. Meine erste Online-Beratung vereinbart. Danach viel Faltarbeit für morgen erledigt. Die Karten werden morgen laminiert. Dann können sie in den Kinderinseln zur Beratung genutzt werden und für jeden neuen Termin desinfiziert werden. Währenddessen ein wenig auf YouTub vertrieben. Nebenher gedanklich den Teamtag geplant. Der mir ehrlich gesagt aufgrund der aktuellen Situation nicht geheuer ist. Mal sehen, wie sich das ganze jetzt noch entwickelt.
Jetzt ist alles gefaltet, die Tasche für morgen – Schreibstube – noch gepackt und schon kann der Feierabend beginnen.

Allgemein, Broterwerb |

24. und 25.10.2020 – Gedanken

Frau Mohnblume bloggt 26. Oktober 2020 |
Uhrumstellung und Weihnachten

Heute Nacht wurde die Uhr umgestellt. Eine Stunde zurück. Die Uhren hier haben das von ganz allein gemacht.

Ich will Sie ja nicht beunruhigen, aber heute in zwei Monaten ist Weihnachten. Letztens war ich im örtlichen Supermarkt. Die Regale mit den Weihnachtssüßkram erschlugen mich förmlich. Seit dem letzten Besuch dort hatten sie noch einmal deutlich aufgerüstet mit Lebkuchen, Dominosteinen, Plätzchen und und und.

Entweder die Einkaufstempel gehen jetzt in den Weihnachtsendspurt oder sie sorgen schon mal vor, falls es doch wieder einen Lockdown geben könnte. Ersten Meldungen aus meinem sozialen Umfeld zufolge, wird schon wieder Toilettenpapier gehamstert. Dies scheint sich gerade zu bestätigen, da Frau Herzbruch auch darüber zu berichten weiß.
Ich befürchte ich werde beim nächsten Einkauf wohl vorsorglich, falls es noch da sein sollte, eine Packung Toilettenpapier mitnehmen. Hefe habe ich bereits 4 Würfel eingefroren. Ich war und bin immer noch verwundert, welche Prioritäten die Menschen so haben. Ich würde ja eher Nudeln, Mehl (ok, das war zeitweise auch aus), Fertiggerichte, Fleisch, Schmerztabletten (mehr fällt mir jetzt nicht ein), horten, als so Dinge wie Toilettenpapier und Taschentücher. Notfalls muss ein Eimerwasser und ein Waschlappen mit auf die Toilette. Zeitungspapier fällt aus, da wir keine Tageszeitung beziehen.

Der letzte Schritt

Heute hat der Service der Bundesagentur für Arbeit wieder funktioniert. Also habe ich brav die benötigte App heruntergeladen, meinen Ausweis bereitgelegt und mich mit einem lustigen Erklärvideo durch sämtliche Schritte der Selfieidentapp führen lassen. Sehr nett ist, dass man so schön mit Häkchen und den Worten „Sehr gut“ gelobt wird, wenn jeder einzelne Schritt erfolgreich durchgeführt wurde. Damit habe ich jetzt den letzen Schritt einer erfolgreichen Meldung bei der Agentur hinter mir. Bin gespannt wie es weitergeht.

Gedanken zur Digitalisierung

In meiner Inbox befindet sich ein Newsletter vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Ob es was bringen würde, wenn ich da mal hinschreibe, dass ich gerne einen Anstellungsträger hätte?
Ansonsten informiert er mich, also der Newsletter, zu Veranstaltungen des Familienministeriums Nordrhein-Westfalens über eine Online-Seminar-Reihe zu: Digital sozial. Die Digital-Reihe soll einen Überblick über die Digitalentwicklung im Kita- und Pflegebereich geben. Ich bin gespannt.
Gestern durch ein Gespräch mit einer Bekannten über Besuchszeiten im Altenpflegeheim kurz mal überlegt, wie wir wohl dort leben würden. Die Bekannte erzählte, dass die Senioren gerate auf ihren Zimmern essen und kaum Sozialkontakte haben durch Corona. Jeder abgesagte Besuch gleicht einer kleinen Katastophe. Sie allerdings hat beruflich mit vielen Menschen zu tun und möchte das Rsikio einer Ansteckung minimieren. Ein Teufelskreis. In diesem Zusammenhang dann kurz überlegt, ob wir, im Alter von 80+, dann immer noch in den sozialen Medien unterwegs sein werden und wie wohl so ein Blogbeitrag dann aussieht.

Ich bin ja sowieso immer sehr fasziniert davon, wie rasant diese Digitalisierung voranschritt. Wenn ich mir vorstelle, dass MonAmours Urgroßeltern vor 40 Jahren noch mit einem Holzofen im Bad Warmwasser zubereiteten (teilweise sieht man in Immoanzeigen auch noch solche Öfen in Bädern stehen) und wir heutzutage von Australien aus in Deutschland unser Smarthome steuern können. Wenn man es denn wollte.
Und trotz aller digitalen Möglichkeiten hakt es immer noch an vielen Stellen. Meine Vermutung ist ja immer noch, dass die Menschen einfach nicht hinterherkommen. Von den Widerständen, Vorurteilen, Ängsten ganz zu schweigen.

Sonntagsausflug

MonAmour und ich beschließen spontan einen Ausflug zu machen. In die Weingegend Frankens. Gehen ein wenig spazieren, genießen die Stille, genießen die Landschaft und die Einsamkeit. Ich hatte nämlich keine Lust einen unserer üblichen Wanderwege vor der Haustür zu nutzen. Mir waren schon wieder viel zu viele Menschen unterwegs. Hier ein paar Impressionen.


Rapsfeld
Kirchturmspitze
Weinberge
Pilze
Fallobst
Herbst
Kreuz
Obstbaeume
Sonnenuntergang
Strommast
Tagebuchbloggen |

23.10.2020 – Grün, gelb, orange, rot, dunkelrot

Frau Mohnblume bloggt 24. Oktober 2020 |
Ampelphase oder Farbpalette

Wir hätten da noch ein paar Farben im Angebot, oder? Vielleicht orientieren sich die Menschen ja auch an den Herbstfarben.

Mich erreicht eine Nachricht: „Wir haben jetzt dunkelgelb“. Die Aussage ist verbunden mit der Frage, ob ich denn dann noch kommen könne. Theoretisch ja, praktisch wäre mir ein virtuelles Treffen lieber. So schreibe ich es zurück. Ich würde denn auch einen virtuellen Raum reservieren. Vielleicht klappt es ja. Wir könnten noch an der technischen Ausstattung scheitern.

Anstrengend

Heute Schreibstube. Der Tag an sich begang entspannt. Denn MonAmour spielte Taxi. Er fuhr mich in die Arbeit und holte mich auch wieder ab. Das war schön.
Beobachtung seit Mittwoch: weniger Verkehr auf den Straßen. Vermutlich sind wieder mehr Menschen aufgrund der #aktuellensituation im Home Office. Von 10 bis 14 Uhr dann Videokonferenz. Danach war ich so durch, als hätte ich versucht ohne Training einen Marathon zu laufen. Nur, dass es der Kopf war, der außer Atem war, weniger der Körper. Da hat es gut gepaßt, dass ich noch was am Kopierer zu tun hatte. Einfache Tätigkeiten, mehr war danach nicht mehr drin. Dann „mein Taxi“ bestellt.
Wir fuhren ein wenig über Land. Mir kam das sehr entgegen. Einfach sitzen und gucken. Der Weg führte uns auch zum „Fliegerlasplatz“. Wir liefen eine Platzrunde. Viele Pilze auf der Wiese, bestimmt auch essbar. Ich sammelte zwei auf. Die Würmer jedoch waren schneller. So ließen wir sie stehen.
Die frische Luft tat gut, machte den Kopf wieder frei.
Auf dem Weg nach Hause beschließen wir am Imbiss vorbei zu fahren und ein Hendl mit Pommes mitzunehmen. Die ursprüngliche Idee war eigentlich ein Gröstl zu machen. Doch wir waren faul.
Scheinbar hat es dort einen Freitagsstammtisch. An den Seiten der Bude standen 20 Menschen, die sich alle kannten. Die Theke für die Essensausgabe war frei. Wir konnten gut Abstand halten, vorsichtshalber trugen wir auch Maske. Doch mir wird langsam klar, wie es zu den aktuellen Zahlen kommt. Nein, es waren nicht die jungen Menschen, sondern Menschen, in unserem Alter. Also doch jung, irgendwie.
„Normalerweise, sagt der Mann im Imbiss, „steht er auf dem Volksfest, diversen Kirchweihen, am Christkindlmarkt. Vielleicht, bleibt er hier. Denn ob der Christkindlmarkt stattfindet ist fraglich. Sie wissen schon, die Zahlen sie steigen“.

Alle Richtungen und irgendwie entspannt

Eine Initiativbewerbung geschrieben. Mich ernsthaft gefragt, ob ich wirklich noch in meinem jetzigen Beruf arbeiten möchte. Ich stehe an einer Weggabelung, irgendwie. Kennen Sie diese Schilder auf denen steht: „Alle Richtungen“. So ungefähr fühle ich mich. Ich weiß gerade nicht, welche Richtung ich gehen will. Rechts, Links, gerade aus, schräg nach oben oder doch schräg nach unten?
Gleichzeitig bin ich seltsam entspannt, dafür dass ich nicht weiß, wie es ab Januar weitergeht. Irgendwie seltsam.
Ich habe Post von der Agentur für Arbeit bekommen. Heute wollte ich der Forderung, meinen Account freizuschalten und mit meinem Ausweis zu identifizieren, nachkommen. Doch leider funktioniert gerade die Anmeldung nicht. Schade.


Allgemein, Broterwerb |

21.10.2020 – Herbstlich bunt und naturtrüb

Frau Mohnblume bloggt 22. Oktober 2020 |
Besprechung I

„Die waren ja immer so lost“, wird in der Besprechung gesagt. Ach ja, verloren fühle ich mich auch, irgendwie.

In der Besprechung beobachte ich zwei Menschen, wie sie die Kollegin bei ihrem Problem beraten. Ich höre zu, lerne, schreibe mit. Kennen Sie das, wenn jemand aus ihrem inneren Team, der sonst immer sehr leise und zögerlich war, plötzlich ganz klar und mit fester Stimme formulier: „Das ist es. Das will ich machen“. Der Finanzminister ist erstaunlich still, den ganzen Tag über. Kein Veto, kein „Geht nicht, weil….“ Sondern eher, ein „mhm, da müssen wir mal gucken, wie wir das hinbekommen“. Der hatte überhaupt Spendierhosen an. So gönnte er mir einen Capuccino auf dem Weg zur zweiten Besprechung, überlegte im Gartenmarkt mit, ob die heißersehnte Gartenbank, die gerade im Angebot ist, machbar und vertretbar ist, so als Weihnachtsgeschenk betrachtet. Sonst ist er da sehr rigoros und legt bei vielen Dingen sein Veto ein. Vertagt Entscheidungen dann so lange, bis sie sich von selbst erledigen oder von allen getragen werden. Mein inneres Team, macht mir das Leben nicht immer einfach.

Besprechung II

Es geht mal wieder in die wunderschöne Wagnerstadt. Zwischen den zwei Besprechungen habe ich genug Zeit, um erstens einen Abstecher in ein Gartencenter zu machen und zweitens statt Autobahn die Landstraße zu nutzen. Ich habe sogar soviel Zeit, dass ich noch einen Capucciono im Auto trinken kann.
Natürlich ist Corona eines unserer Themen. Ich kläre darüber auf, dass für Kindertageseinrichtungen und Schulen erst einmal Stufe 2 gilt, bis von Amtswegen andere Mitteilungen kommen. Die Sorge hier ist nicht, dass man sich anstecken könnte, sondern eher, dass es wieder zu einer Schließung von Schule und Kindertageseinrichtungen kommen könnte. „Das wäre die Vollkatastrophe“, sagt jemand. „Das Homeschooling brachte die ganze Familie an den Rand eines Nervenzusammenbruchs“, jemand anderes. „Oh“, denke ich. Ich wage den Vorschlag zu machen, dass der nächste Termin, sollte er denn aufgrund der #aktuellensituation nicht als persönliches Treffen stattfinden können, auch per ZOOM stattfinden kann. Uff! Die Reaktionen verblüffen mich sehr. Vehementes „Nein, das geht ja gar nicht“ schlägt mir entgegen. Uff!
Die Begründung, die dann kommt, hinterlässt in mir ganz viele Fragezeichen. Immerhin gehörte der Mann zu den sogenannten Reformpädagogen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass er seinen Ansatz nicht verantwortungsbewusst weiterentwickelt und an die derzeitigen Gegebenheiten angepasst hätte. Leider fällt mir genau in dieser Situation, dies nicht ein.
Ich mache wieder einmal die Erfahrung, dass die Digitalisierung in diesem Bereich noch immer ein seltsames Ding ist. Während eifrig Messengerdienste und andere soziale Medien, privat wie beruflich, genutzt werden, das Smartphone, immer griffbereit und beim jedem Zucken und Töne von sich geben, in die Hand genommen wird, scheint die Idee digitaler Treffen per Video eine abwegige. Ruft oft massiven Widerstand und regelmäßig entsetztes Aufschreien hervor. Mein Hirn bringt das nicht zusammen.

Der Heimweg ist lang

Wiedereinmal verpasse ich den Abzweig auf der Landstraße und muss darf den langen, wenn auch schönen, Weg fahren. Im Radio höre ich, dass unser Ministerpräsident eine neue Ampel erfunden hat. Diese hat jetzt vier Farben. Nun gibt es auch dunkelrot. Ich frage mich, ob die Gesetzhüter dies auch so sehen, wenn ich ihnen mitteilen würde, dass die Ampel ja noch gar nicht dunkelrot gezeigt hat. Wie sie das wohl finden werden?

Schön war das miteinander Lachen, das voneinander Lernen, ein Glas Rotwein am Abend.

Tagebuchbloggen |

20.10.2020 – Rückschau – Vorschau

Frau Mohnblume bloggt 20. Oktober 2020 |
Die Pandemie schreitet voran

Der Inzidenzwert ist in meiner Stadt jetzt wieder auf über 50 gestiegen. Jedenfalls laut Landkare des RKI. Das Stadtportal steht bis dato auf Stufe 2. Zumindest als ich dies schrieb.
Das hat Auswirkungen auf meine Arbeit. Beide Bereiche. Vorsichtshalber die Termine mit Kinderkontakt abgesagt. Heute dann auch den Ganztagstermin, nach telefonischer Beratung und dem gegenseitigen Einverständnis den Tag mehr mit Bauchgrummeln und Unwohlsein zu begegnen. Ich versprach nach guten Lösungen zu suchen.

Die Landkarte des RKI ist durchaus beeindruckend. Viel rotes Gebiet.

Einarbeitung in Online-Tools

Endlich wurde eine Eintscheidung gefällt. Endlich ist klar, welches Online-Meeting-Tool wir nutzen dürfen. Wenig einzusehen ist, dass ich immer erst darauf hinweisen muss, dass auch ich dieses Tool und einen Zugang dazu gebrauchen kann.
Den halben Tag damit verbracht mir verschiedenste Tutorials zur Gestaltung von Online-Seminaren anzuschauen. Meine Fragen, die sich weiter ergaben, wurden leider nicht beantwortet. Eine Fortbildung gefunden, die mir vielleicht diese Antworten geben kann. Warum diese in Präsenz stattfinden soll, erschließt sich mir noch nicht ganz.

Einigeln

Der Schwieger war da. Er hat uns mitgeteilt, dass er sich jetzt mit Lebensmitteln eindeckt, um möglichst wenig raus zu müssen. Ich kann ihn so gut verstehen. Wir würden es ihm gerne gleich tun. Doch nun ja, solange kein Betretungsverbot kommt, werde auch ich zu den Kunden fahren.

Websitegestaltung und Ideenreichtum

Immer wieder geistern verschiedene Ideen durch meinen Kopf. Kommen leise, verschwinden wieder für ein Weilchen. Rührten sich mal hier mal da. Wurden notiert. Aber eben nur notiert. Verdrängt von keine Lust, keine Zeit, wenig Motivation, mach ich mal später. Die üblichen verdächtigen Ausreden eben.

Jetzt wo die Energien langsam wieder fließen, ich meine Zeit anders einteile, mir Zeit für manche Dinge nehme, mir Pausen schaffe und einhalte, kommen sie wieder. Die Ideen. Schleichen heran, nicht immer leise, sonder zum Teil mit lauter Stimme. Ich höre sie und lade sie ein sich zu entwickeln.

Es entstehen verschiedene Artikel für meine Website, die mit meinen beruflichen Dienstleistungen.

Eine Idee ist plötzlich wieder da. Bereits vor 22 Jahren ploppte sie bei mir das erste Mal auf. Damals, als ich mich von meinem Beruf als Erzieherin verabschiedete. Bereits da überlegte ich, ob ich nicht aus dem sozialen Bereich aussteige. Was anderes mache. Vor einigen Jahren kam sie mal wieder. Sprach leise vor. Ich sprach mit jemanden, der darin ausgebildet war. Meine Idee, die mir vorschwebte, sei durchaus wert weiter darüber nachzudenken, sagte diejenige. Doch so richtig vorstellen konnte ich es mir nicht. Jetzt, 6 Jahre später, kommt sie wieder daher. Lauter diesmal. Der Gedanke lässt mich nicht mehr so richtig los. Bekomme Hinweise serviert. „Zufall“, sagt der eine, der andere bezeichnet den „Zufall als Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben möchte“ (Albert Schweitzer). Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Ich glaube ich brauche da eindeutigere Hinweise. Wert, die Idee sich entwickeln zu lassen, ist es allemal. Mal sehen, was daraus wird. Sollte sich mehr entwickeln, lasse ich Sie daran teilhaben.

Zumindest eine Idee, die damit zusammenhängt, wird ihren Weg auf die neue berufliche Website finden.

Gespräche und leises Anfragen

Ein schönes Gespräch mit einer Kollegin geführt. Schön, weil sie eine neue Stelle gefunden hat, oder sollte ich sagen, die Stelle hat sie gefunden? Jedenfalls scheint es gut zu passen, für beide. Auch wenn es keine einfache Aufgabe wird. Sprechen über meine Ideen für die Zukunft, sprechen über ihre und meine Situation im Augenblick, reden über unsere Befindlichkeiten. Entdecken gemeinsam, dass wir gerne auch privat weiterhin in Kontakt bleiben möchten. Schön ist das. Fühlt sich gut an.

Der Arbeitsplatz hat Gestalt angenommen

Er ist noch nicht perfekt. Doch es lässt sich gut daran arbeiten. Auf jeden Fall ist er schön hell und warm. Das Umräumen hat sich definitiv gelohnt. Arbeit und Privat lässt sich jetzt auch besser trennen. Das ist sehr angenehm.

Tagebuchbloggen |

Post navigation

← Ältere Beiträge
Newer posts →
© 2020 Frau Mohnblume bloggt | Impressum Datenschutzerklärung
↑
Hinweispflicht zu Cookies

Webseitenbetreiber müssen, um Ihre Webseiten DSGVO konform zu publizieren, ihre Besucher auf die Verwendung von Cookies hinweisen und darüber informieren, dass bei weiterem Besuch der Webseite von der Einwilligung des Nutzers in die Verwendung von Cookies ausgegangen wird.

Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht.

Sie können das Setzen von Cookies in Ihren Browser Einstellungen allgemein oder für bestimmte Webseiten verhindern. Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie hier.

WordPress Plugin Entwicklung von BST Software
Diese Seite verwendet Cookies. Zur Analyse meiner Website benutze ich Koko-Analytics um zu sehen, welche Artikel Sie interessieren. Es werden keine Daten mit externen Diensten ausgetauscht oder Cookies gesetzt.
Weitere Informationen